Samstag, 26. Mai 2018

Wen muss Frau Merkel mit ihrer "Wohnraumoffensive" überzeugen?


So, so, "dringend notwendig". Angela Merkel will wohl nicht realisieren, dass ihre "Wohnraumoffensive" bei weitem nicht ausreicht, um die allein seit 2015 eingewanderten Neusiedler mit adequatem Wohnraum zu versorgen. Allein in 2015 handelte es sich um 2,1 Millionen . Zieht man die Auswanderer aus der BRD nur für 2015 ab, verbleiben immer noch  annähernd 1,4 Millionen.

Geht man von dem seit dem stattfindenden Zuzug von 14.000 Personen pro Monat aus, was immerhin der Einwohnerzahl einer deutschen Kleinstadt enspricht, so ist die von Angela Merkel erwähnte "Wohnraumoffensive" ungenügend und damit ein Witz.

Die BRD ist mit 82,5 Millionen Einwohnern einer der dichtbesiedelsten Flächenstaaten . Das entspricht 231 Einwohnern pro km² . Aber vielleicht ist die Direktive "wir schaffen das" in der Lage, die Fläche der BRD zu vergrößern.  Wer weiß das schon.

Sehr zuversichtlich wirkt die alte blasse Dame nicht, mit ihrer beschwörerischen Gestik.




Wohnraumoffensive der Kanzlerin  
Merkel hält 1,5 Millionen Wohnungen für "dringend notwendig"

26.05.2018, 16:45 Uhr | AFP, rok 
 Angela Merkel pocht auf den von der großen Koalition vereinbarten Bau von 1,5 Millionen Wohnungen. Die Frage von bezahlbarem Wohnraum sei eines der "brennenden Themen unserer Zeit".



Und wieder einmal: Der größte Untote aller Zeiten, der Östereicher Adolf.


Guten Morgen Deutschland:


Geschichte mit Aufs uns Abs  
Wie aus Hitlers Autofabrik der Weltkonzern VW wurde

22.05.2018, 18:41 Uhr | Thomas Strünkelnberg, dpa 
Die Idee: Autofahren für alle erschwinglich machen. Das Problem: Auch die Nationalsozialisten erkannten einst die Strahlkraft dieser populären Idee und instrumentalisierten sie für ihre Zwecke. Das Ergebnis: Am 26. Mai 1938, einem sonnigen Himmelfahrtstag, legte Adolf Hitler den Grundstein für das Herz des heutigen Autogiganten Volkswagen – das Werk in Wolfsburg.

Der "nationale Sozialisten Führer" reicht noch weitere 100 Jahre für Schlagzeilen.


Zum Thema:

Unser täglich Hitttllleeerrrr.....gib uns heute......

"Turkish Newspaper Depicts Merkel as ‘Frau Hitler’ on Front Page"

"CIA: Putin hat Hitler 1933 zum Wahlsieg verholfen".

Von neuen "Nazis" und der alten Unterhose der Eva Braun.......

 


Donnerstag, 24. Mai 2018

Wenn 50-jährige grüne Frauen hysterisch werden hört sich das so an: Daniela Cappelluti

Die Dame brüllt sich heiser:




Erst war sie eine Juso Anhängerin, dann stieß sie auf die Grünen und im speziellen auf den Grünen, Daniel Cohnbendit, der unrühmlich als "Kinderliebhaber" galt.

Jetzt strotzt sie, ja vor was eigentlich, vor Selbstbewußtsein, daß sie zu bestimmen vermeint, wer sich die neue Frankfurter Altstadt, ansehen darf.

Was plagt die alleinerziehende 50-jährige?

Screenshot Daniela Cappeluti von den Frankfurter Grünen

Dienstag, 15. Mai 2018

Armer Özil, wer ist denn jetzt sein Präsident?

Der arme Özil hat es schwer. Er kann sich nicht recht entscheiden, wer sein Präsident ist.
Etwa der Wulff, oder doch besser der Erdogan?
Sicherheitshalber und der Werbung wegen dachte er wohl, dass es nicht schaden kann, sich mit beiden ablichten zu lassen.

Vielleicht dachte er aber auch, dass es besser wäre, sich bei nächsten Mal nach einem Fußballspiel  von einem Mann -dann wahrscheinlich Erdogan- die Hand schütteln zu lassen, als von einer alten dicken Frau -auch wenn diese Kanzlerin ist- ,  noch dazu, wenn er nur in einem kurzen Höschen bekleidet ist, und die "Dame" unbeleckt ist von guten Sitten, was man tut oder was man besser unterläßt.

Merkel hat da keine "Berührungsängste" was einen Muslim unangenehm berühren könnte.

Hier ein Artikel zu dem Thema:


"Mit Respekt für MEINEN Präsidenten" Erdogan haben Özil und Gündogan draufgeschrieben. (mT)

verfasst von DT, 15.05.2018, 09:58
(editiert von DT, 15.05.2018, 10:15)


"Mit Respekt für meinen Präsidenten."


Raus mit denen aus der Nationalmannschaft, Entzug des dt. Passes, und raus mit ihnen in die Türkei. Özil spielt sowieso in Arsenal, Gündogan in Manchester City.

Zum Thema:

"Post von Wolfgang: Lieber Mesut Özil "

Samstag, 12. Mai 2018

Aussenminister der BRD schwerst krank?

So wie dieser arme Mann, Heiko Maas,  in Moskau bei der Pressekonferenz einschnauft, leidet er an einer schweren obstruktiven Ventilationsstörung und sollte sich dringend in fachärztliche Behandlung begeben.





Während früherer Reden von Heiko Maas im Saarland ist es wohl niemanden aufgefallen, vielleicht waren die Belastungen durch Feinstäube aus dem Auto-und Flugzeugverkehr geringer. Weiß man doch, dass die Aktionen des "Geo-Engineering" über Berlin beständig zunehmen und nicht gerade gesundheitsförderlich sind.



Aus"dicker Luft" in Berlin  resultieren nicht nur kranke Politiker.

Freitag, 4. Mai 2018

Karl Marx, Sozialdarwinist + Sozialrassist, sein Dienstmädchen Helene Demuth war die Mutter seines von ihm verleugneten Sohnes.

Repost von 2010.


An Marx wirkt alles falsch: Seine dreißigjährigen Studien im Lesesaal des British Museum, sein bequemes Leben als von Friedrich Engels ausgehaltener Schmarotzer, seine Zweckheirat mit einer „von", sein pompöses Begräbnis mit pathetischen Reden an seinem Grabe. All dies war typisch für einen Kleinbürger, der wild gegen die Bourgeoisie gewettert hatte. Der größte Schwindel war sein Kommunistisches Manifest, das eine Krankheit diagnostizierte („Das Proletariat hat keinen Besitz") und als Heilmittel den Selbstmord verschrieb („Die Theorie der Kommunisten lässt sich in einem einzigen Satz zusammenfassen: Abschaffung des Privateigentums").

Arbeitgeber, die Arbeitnehmer nicht bezahlen, waren schon damals Sozialrassisten.
Und in diesem Sinne war Karl Marx (1818-1883), der sein Leben lang nicht in der Lage war, seine Frau und seine acht Kinder zu ernähren, aber über ein Hausmädchen für täglich 24 Stunden verfügte, dass er zwar schwängerte aber nicht bezahlte, ein Sozialrassist.

Helene Demuth, 1820-1890, war seit 1837 Dienstmädchen bei den Schwiegereltern von Karl Marx, dem adeligen Regierungsrat, Johann Ludwig von Westphalen.

1843 heiratete Karl Marx, der aus einer bedeutenden Rabbinerfamilie stammte, die vier Jahre ältere, dafür aber reiche Tochter des Johann Ludwig von Westphalen, Jenny (1814-1881).



Da weder Karl Marx noch seine Ehefrau Jenny mit dem Geld, das die Eltern von Jenny dem Paar zur Verfügung stellen mussten, zu wirtschaften in der Lage waren, schickten die Schwiegereltern das Dienstmädchen, Helene Demuth, nach London, wo sich der brotlose Karl Marx zwischenzeilich niedergelassen hatte, um das englische Proletariat zu studieren; Arbeit war ihm zuwider.


1850 wurde Helene Demuth, unverheiratet, von Karl Marx geschwängert und gebar am 23.06.1851 einen Sohn, Frederik Lewis Demuth, ( Gest. 1929) der sofort nach der Geburt an eine Pflegefamilie abgeben wurde.

Die Ehefrau von Karl Marx, Jenny, die selbst sieben Kinder mit Karl Marx zeugte, ahnte zwar das ihr Mann der Vater des Kindes von Helene Demuth war, aber es störte weder sie noch ihren Mann, Karl Marx, dass das uneheliche Kind von Fremden grossgezogen wurde.

Lenchen Demuth arbeitete Tag und Nacht für die grosse Sippe Marx in London, die meiste Zeit, ohne mehr dafür zu bekommen, als Unterkunft und Essen, denn die finanzielle Situation der Sippe Karl Marx war ständig mehr als als beengt. Was konnte eine alleinstehende Frau wie Lenchen Demuth zu damaliger Zeit in einem fremden Land, mit einem unehelichen Kind, das nicht bei ihr leben durfte, tun? Sich ausnutzen lassen, von dem Sozialdarwinisten Karl Marx, der die Proletarier verachtete.

Lenchen Demuth -ihr Name scheint Programm gewesen zu sein- pflegte erst Jenny Marx bis zu deren Tod mit 67 Jahren im Jahr 1881 und anschliessend auch noch Karl Marx, der im Jahr 1883 im Alter von 65 Jahren an Kehlkopfkrebs starb.

Die Lebensleistung des Karl Marx bestand in der Beschäftigung mit dem Kapitalismus, der klassenlosen Gesellschaft und gipfelte im „Kapital“. Karl Marx redete „links“ und lebte reaktionär, parasitär zeitlebens auf Kosten Anderer. Fünf seiner Kinder starben vor ihm, übriggebliebene zwei Töchter nahmen sich das Leben.

Karl Marx und seine komplette Lebenslüge zieht sich wie ein roter Faden durch die linke Ideologie, den Kommunismus, den Sozialismus und durch die Köpfe der linken Verfechter des „Marxismus“.

Lenchen Demuth wurde nach dem Tod von Karl Marx 1883 wie ein Gegenstand von Friedrich Engels als Dienstmädchen übernommen. Sie war zu diesem Zeitpunkt 63 Jahre alt. 1890 starb sie an Krebs.

Friedrich Engels (1820-1895) heiratete 1878 Lizzi Burns, einen Tag vor ihrem Tod, am 10.09.1978.
Auch Friedich Engels starb seltsamerweise an Kehlkopfkrebs.



ps. Karl Marx wurde am 17. Februar 1845 Mitglied der anarchistischen Loge „Le Sozialist“ in Brüssel und Kürbis-Kerenski Bruder des 30. Grades des Großorients von Frankreich .


KARL MARX
Genie und Neurose
BIOGRAPHIEN
Karl Marx war 46 Jahre alt und lebte mit Frau Jenny, geborene von Westphalen, und drei Kindern in London, als die langjährige Haushälterin der Familie, Helene Demuth, genannt Lenchen, von einem Sohn entbunden wurde. Das Kind erhielt den Vornamen Frederick - nach Marxens Freund und Ideen-Zwilling Friedrich Engels, der sich auch jahrelang als der leibliche Vater Fredericks ausgeben ließ.
Obwohl Frederick Karl Marx "lächerlich ähnlich" sah - wie eine Freundin der Familie an August Bebel schrieb -, kümmerte sich Marx um Frederick nicht. Frederick wurde von einer Pflegemutter aufgezogen, durfte seine leibliche Mutter nur in der Küche der Familie Marx besuchen, lernte dürftig schreiben, verdiente dann sein Brot als ungelernter Arbeiter und verscholl schließlich, ein unglücklicher Mensch.
Hier geht es interessant zum gesamten Artikel

KARL MARX
Ungeliebter Sohn
Frederick Demuth, unehelicher Sohn von Marx, galt bislang als verschollen. Seine sorgfältig verwischten Spuren fand jetzt der englische Journalist David Heisler wieder.
Der sterbende Friedrich Engels -- er litt an Kehlkopf-Krebs -- schrieb es auf eine Schiefertafel, doch erst rund 60 Jahre später wurde seine letzte Botschaft bekannt; Henry Frederick Demuth, am 23. Juni 1851 in der Dean Street 28 im Londoner Stadtteil Soho geboren, war ein unehelicher Sohn von Karl Marx -- gezeugt mit der Haushälterin der Familie, Helene Demuth, genannt Lenchen.
Kleinbürgerliche Prüderie der Weltrevolutionäre, ihre panische Angst, das Proletarier-Idol könnte, würde der Fehltritt bekannt, an Glanz verlieren, und schließlich ihr eifriges Bemühen, den Propheten des Klassenkampfes als in jeder Beziehung unfehlbar darzustellen, verurteilten Marxens einzigen -- die Kinderjahre überlebenden -- Sohn zur Anonymität, zum blinden Fleck in der Geschichte des Marxismus und seines Begründers.
Hier lesen Sie den gesamten interessanten Artikel


(Fotos: Wikipdia)


 Ergänzung: 05.05.2018


Karl-Marx-Statue

Entwurf der Karl Marx-Statue von Wu Weishan als Tonabguss.
Entwurf der Karl Marx-Statue von Wu Weishan als Tonabguss.


Ein großes Geschenk für den großen Sohn der Stadt: Die Karl-Marx-Statue, die China der Stadt Trier als Geburtsstadt des Philosophen zum Jubiläumsjahr 2018 schenkt. Der bekannte chinesische Bildhauer Wu Weishan hat die Bronzeskulptur angefertigt.

Nachdem der Stadtrat am 13. März 2017 der Annahme des Geschenks grundsäzlich zugestimmt hatte, einigten sich die Stadt Trier, Künstler Wu Weishan und die Volksrepublik China auf die Ausführungsdetails. Demnach wird die Bronzeskulptur inklusive Sockel eine Gesamthöhe von 5,50 Meter erreichen. Die Ecken des abgestuften Sockels zeigen in die Richtung der wichtigsten Wirkungsorte des Denkers. Stehen soll die Statue auf dem Simeonstifsplatz, direkt hinter dem Stadtmuseum und in Sichtweite des Wohnhauses der Familie Marx in der Simeonstraße. Der Figur blickt nach Südwesten und damit in Richtung des Geburtshauses von Karl Marx in der Brückenstraße.
http://www.trier.de/kultur-freizeit/karl-marx/karl-marx-statue/

Wer weiß, wem in den nächsten 200 Jahren noch alles Denkmäler "geschenkt" werden?

Dienstag, 1. Mai 2018

Merkels BRD ist auf dem Niveau der Vulgärsprache angekommen.

Ein Thema für das gezielt herangezüchtete Prekareat, sprich Studenten, dieser BRD. Wen wundert das nach der Frühsexualisierung ab Kindergartenalter? Wen wundert das nach der Absenkung der Leistungsanforderung für Abiturienten?

https://www.youtube.com/watch?v=0UUxoEhzKGY
 
Anatomie der Vulva
"Mösen-Workshop" für Frauen schockt Kritiker

01.05.2018, 09:37 Uhr | sth, t-online.de 

Die Frau hat eine Vulva. Doch darüber reden sollte frau besser nicht, meint ein christlicher Studenten-Verband. Ein Seminar an der Uni Bielefeld hält der Verband "für einen schlechten Scherz".
Die Universität Bielefeld muss sich derzeit für einen Workshop rechtfertigen, bei dem Frauen ihre Vulva unter Anleitung erkunden können. Der Workshop soll an diesem Sonntag in einem der Räume der Uni stattfinden. Veranstalter sind die Aktionstage "Gesellschaft Macht Geschlecht".
Die Veranstaltung mit dem ungewöhnlichen Titel "Möseale Ejakulation – Die Votzen spritzen zurück" entzürnt den konservativen Ring Christlich Demokratischer Studenten (RCDS). So beschwerte sich die RCDS-Vorsitzende Kathrin Krause in der "Neuen Westfälischen", dass das Seminar aus studentischen Mitteln finanziert werde. Der stellvertretende Vorsitzende, Philip Schütze, sagte dazu: "Das ist ein schlechter Scherz."

Aufklärung muss sein

Inzwischen haben sich dazu der Bielefelder Studierendenausschuss AStA und die Aktionstage "Gesellschaft Macht Geschlecht" geäußert. Sie stellten klar:
  • Ja, für den Workshop wurden 250 Euro aus der Studenten-Kasse bezahlt. Nein, die Uni-Leitung kann und will die Veranstaltung nicht untersagen. Das berichtete die "Neue Westfälische". 
  • Es gehe bei dem Workshop nicht um Masturbation oder eine Sex-Orgie, teilten die Aktionstage "Gesellschaft Macht Geschlecht" am Freitagnachmittag auf Facebook mit. Das Workshop-Angebot wurde missverstanden, wird Sexologin Pia Voz-Picunt zitiert. "Es geht (...) um möseale Ejakulation, den Freudenfluss und um die weibliche Prostata." Kurz gesagt: In dem Workshop am Sonntag geht es um die Anatomie der komplexen Vulva.
Demonstranten halten Plakate mit der Aufschrift: "Viva la Vulva" (Archiv). (Quelle: imago)  

Bitte mitbringen: Handspiegel, Handtuch, Gleitgel

Wie jeder Workshop hat der Kurs über "Möseale Ejakulation" auch einen praktischen Teil. Darum steht in der Veranstaltungsbeschreibung: "Bitte mitbringen: Handspiegel, Handtuch, Gleitgel".
An dieser Stelle wird Sexologin Pia Voz-Picunt in der Stellungnahme sehr deutlich: "Viele Frauen und Trans*menschen beschreiben ihr Lustzentrum diffus als "untenrum"." Sie kenne aber keine Männer, die lange überlegen müssten, wie sie ihren Penis nennen. Um das zu ändern, sei der Workshop da.

https://www.t-online.de/leben/liebe/id_83683036/-moesen-workshop-ueber-masturbation-an-der-uni-bielefeld-kritiker-schockiert.html

Wer ist die "Sexologin" Pia Voz-Picunt?
Die Vulgärsprache zeichnet die aus, die die Verschweinung der BDR Gesellschaft vorantreiben.

Die politisch Verantwortlichen sind fast am Ziel ihrer Absichten.


Zum Thema:

Ausländer über Deutschland: " Deutschland ist der größte Puff in Europa."

Wir werden Angela Merkel nicht los, so dass der Mainstream weiter an der Verschweinung der Kinder von 3-13 arbeiten kann.

Die Frühsexualisierung unserer Kinder durch das Schweinesystem...

Gender-Mainstream, Pädophilie, die Alt68iger und die Bundesfamilienministerin Ursula Gertrud von der Leyen

Die grenzenlose "Freiheit" - Syphilis im Vormarsch.

Ehe für ALLE, Angela Merkel: - ein Tausendsassa der Bunten Republik.




 

Samstag, 28. April 2018

Willy Wimmer - Klartext - Deutschland im Umbruch - eine Republik wird abgewickelt - 25.4.18.






Vortrag mit Diskussion im Rahmen der Münchner Wirtschaftsgespräche Brandaktuell zur Lage in Deutschland, Europa und der Welt! Geopolitik zum Anfassen und Verstehen. Nach der aktuellen Reise, mit Gesprächen auf der OSZE, von Willy Wimmer geht er wie immer auch auf alle Publikumsfragen ein! Wer gut informiert sein will, schaut bis zum Ende! Einige Eckpunkte:
 07:41 Zum Treffen von Trump mit Macron und Merkel
10:05 Die Bundeskanzlerin weiß nicht, was in der Charta von Paris steht?
12:29 Macron lädt Trump ein, um an etwas zu erinnern was gegen Deutschland gerichtet war
38:15 Nachrichten aus der Medienlandschaft aus Gütersloh und über den Einfluss von Shareholder Value auf die soziale Komponente
39:20 Über den Verlust der nationalen Interessen nach dem Umzug nach Berlin
42:34 Über die Migrationsentwicklung
47:35 - Anklage an die kath. Kirche - Versagen der Oberhäupter und Kirchenvertreter
51:25 Über die NATO und die Kriegstreiberei
56:00 Beginn der Diskussion
56:14 Zuschauerfrage: Warum wird die CDU Frau Merkel nicht los?
1:02:20 Willy Wimmer über die Kooperation der CDU/CSU mit der Linken Fraktion
1:07:45 Zuschauerfrage: Glauben Sie, dass eine Hinwendung der Russen nach China, den Druck der US-Amerikaner auf die Beziehungen belastet …
1:17:40 Zuschauerfragen…
1:20:00 Zuschauerfrage: Welche Rolle spielt Herr Juncker? Willy Wimmer, ehem. parlamentarischer Staatssekretär des Bundesministeriums für Verteidigung, erklärt die Ursachen und Hintergründe dieser Fehlentwicklung aus seiner langjährigen Erfahrung als Experte für Sicherheitspolitik und internationale Angelegenheiten. Er trifft sich mit Machern aus Wirtschaft und Politik. Seine Analysen sind gewürzt mit biografischen Anekdoten aus seiner Zeit als Abgeordneter des Deutschen Bundestages und Wahlbeobachter der KSZE/OSZE.

Die Aufzeichnung ist vom 25.04.2018.

https://www.youtube.com/watch?v=75agTb0h8Vg 

 

Massenmigration als Strategie.


Massenmigration als Strategie

von Herbert Ludwig
Die Massenmigration ist seit Jahrzehnten Gegenstand militärisch-strategischer, ökonomischer und soziologischen Erörterungen gewesen. Dann wurde sie Realität.
„In der Politik geschieht nichts zufällig. Wenn etwas geschieht, kann man sicher sein, dass es auch auf diese Weise geplant war.“
Franklin D. Roosevelt (US-Präsident 1933-1945
Die Mainstreammedien – fast täglich der Lüge und Täuschung überführt – stellen den unaufhörlichen Ansturm der Millionen von Menschen aus Asien und Afrika als „Flüchtlingskrise“ dar, die durch plötzliche heftige Kriege, Krisen und Hungerkatastrophen in ihren Heimatländern verursacht würden. Die totale Öffnung der Grenzen, so auch Bundeskanzlerin Merkel, sei da eine schlichte Sache der Humanität, der christlichen Nächstenliebe und der allgemeinen Menschenrechte. Viele Deutsche stimmten spontan gefühlsmäßig ein und hießen die Ankömmlinge z. T. jubelnd willkommen.
Kaum jemandem wollte auffallen, dass es sich bei den Ankömmlingen weniger um flüchtende Familien, sondern vielmehr zu 70-80% um junge, gut genährte Männer im wehrfähigen Alter und Jugendliche handelt, die überwiegend ihre Pässe weggeworfen hatten, aber alle mit Handys ausgestattet waren. Auch dass darunter ja islamische Terroristen aus dem Nahen Osten sein mussten und auch sind, brachte nur wenige Menschen in der gefühlsseligen Bevölkerung zum Nachdenken.
Herz ohne Vernunft jedoch führt zu nichts Gutem. Die politische Kaste in Deutschland indessen, als Teil der weltweit vernetzten Elite weiß, oder glaubt zu wissen, was sie tut. Und die gläubig am Tropf der Massenmedien Hängenden merken nicht, wie sie missbraucht werden. Wer den Blick nicht über den Tellerrand hinaus auf größere Zusammenhänge richtet, ist nicht auf der Höhe des Geschehens und wird in Illusionen gehalten.
Es seien im Folgenden globale Bestrebungen aufgeführt, die in ihrer Gesamtheit ein sprechendes Bild dessen ergeben, was hinter der gegenwärtigen Massenmigration steht.

I  Geopolitische Bestrebungen

1. UNO 1999

Ein Licht auf Ziele der die UNO beherrschenden Eliten werfen Worte des UN-Sonderbotschafters im Kosovo, Sergio Vieira de Mello, von 1999, der ab 2002 UN-Hochkommissar für Menschenrechte und auf Fürsprache George W. Bushs UN-Sonderbotschafter im Irak war, wo er in den Nachkriegswirren am 19.8.2003 einem Bombenanschlag zum Opfer fiel. Am 4. August 1999 sagte er in einer Sendung des US-Radiosenders PBS (Public Broadcasting System):
„Ich wiederhole: Unvermischte Völker sind eigentlich ein Nazi-Konzept. Genau das haben die alliierten Mächte im 2. Weltkrieg bekämpft. Die Vereinten Nationen wurden gegründet, um diese Konzeption zu bekämpfen, was seit Dekaden auch geschieht. Genau das war der Grund, warum die NATO im Kosovo kämpfte. Und das war der Grund, warum der Sicherheitsrat der Vereinten Nationen eine solch starke Militärpräsenz im Kosovo verlangte – nämlich um ein System ethnischer Reinheit zu verhindern.” 1
 Es geht ja heute keinem Volk um die abstammungsmäßige „ethnische Reinheit“, sondern um den Erhalt der kulturellen Besonderheit und Identität des Volkes. Da ist die Aufnahme von Menschen anderer Nationen und Rassen, wenn sie in Maßen mit wirklicher Integration geschieht, gar kein Problem. Das Schreckensbild des nationalsozialistischen Rassismus wird bewusst verwendet, um in Wahrheit durch die völlige Vermischung die Auflösung der Völker und ihrer Kulturen überhaupt zu betreiben.

2. UNO 2000

Bereits am 21. März 2000 veröffentlichten die Vereinten Nationen eine Studie, in der Überlegungen angestellt werden, wie dem Schrumpfen der Bevölkerung in besonders kinderarmen Ländern begegnet und deren Bestand durch eine entsprechende Migration erhalten werden könne. In der Studie heißt es: „Der Begriff Bestandserhaltungs-Migration bezieht sich auf die Zuwanderung aus dem Ausland, die benötigt wird, um den Bevölkerungsrückgang, das Schrumpfen der erwerbsfähigen Bevölkerung sowie die allgemeine Überalterung der Bevölkerung auszugleichen.“ 2
Um die Bevölkerung im erwerbsfähigen Alter (15 bis 64 Jahre) konstant zu halten, werden in der Studie folgende jährliche Einwanderungszahlen als notwendig erachtet: für Italien 372.000, Deutschland 487.000 und die gesamte EU 1.588.000.
Um das „potenzielle Unterstützungsverhältnis“, d. h. das Verhältnis zwischen der Zahl der Menschen im erwerbsfähigen Alter (15 bis 64 Jahre) und der Zahl der Senioren (65 Jahre oder älter) zu erhalten, seien für Italien jährlich 2.268.000 Einwanderer, für Deutschland jährlich 3.630.000 und für die gesamte EU jährlich 13.480.000 erforderlich.
Abschließend heißt es u.a.: Die Wanderungsströme, die notwendig wären, um die Bevölkerungsalterung auszugleichen (d. h. um das potenzielle Unterstützungsverhältnis aufrechtzuerhalten) sind extrem groß, und es müssten in allen Fällen weitaus höhere Einwanderungszahlen als in der Vergangenheit erreicht werden.“ 2

2. Tony Blair

Als erstes Land folgte die Regierung Großbritanniens den Vorgaben der UNO. Am 23.10.2009 deckte der „Telegraph“ auf, wie die Schweizer Expresszeitung schreibt, „dass es in Großbritannien bereits seit Ende 2000 ein vorsätzlich geheim gehaltenes Einwanderungsprojekt gab. Kein geringerer als Andrew Neather, seinerzeit Berater des Premierministers Tony Blair (1997-2007), bestätigte diese Operation gegenüber der Zeitung. Laut Neather war es das Ziel, aus dem Königreich unter sozialdemokratischer Herrschaft ein ´absolut multikulturelles Land` zu machen. Vor diesem Hintergrund habe allein Großbritannien am Anfang des neuen Jahrtausends etwa 2,3 Millionen neue Einwanderer ins Land gelassen.“ 3

4. Geheimplan der EU

Der „Daily-Express“ berichtete am 11.10. 2008 von einem „Geheimplan“ der Brüsseler Ökonomen in einem Bericht der EU-Statistikbehörde Eurostat, wonach bis 2050 in die EU 56 Millionen Immigranten aus Afrika nach Europa geholt werden sollen, um den Bevölkerungsrückgang auszugleichen:
„In dem Bericht fordert die französische Europaabgeordnete Françoise Castex, dass Einwanderer legale Rechte erhalten und Zugang zu Sozialleistungen wie etwa Zulagen erhalten. Frau Castex sagte: ´Es ist dringend notwendig, dass die Mitgliedstaaten der Einwanderung einen soliden Ansatz geben. Um „Ja“ zu sagen, brauchen wir Einwanderung … es ist keine neue Entwicklung, wir müssen sie akzeptieren.` …
In der Erklärung wird die EU aufgefordert, afrikanische Regierungen bei der Einrichtung von Migrationsinformationszentren zu unterstützen, ´um die Arbeitskräftemobilität zwischen Afrika und der EU besser zu managen`. Das erste war das am Montag in Bamako, der Hauptstadt von Mali, eröffnete Arbeitsamt. Weitere Zentren sollen bald in anderen westafrikanischen Staaten und später in Nordafrika eröffnet werden. …“
„Der französische Einwanderungsminister Brice Hortefeux hat alle 27 EU-Staaten …  in einer Reihe von Blitzbesuchen durch Westafrika vertreten, um zur Realisierung der Strategie beizutragen.“
„Der französische Präsident Nicolas Sarkozy will bis Ende des Jahres 2008 einen EU-weiten Einwanderungsplan umsetzen, bevor seine Amtszeit als Vorsitzender des Rates der Europäischen Union abläuft.“ 4

5. Nicolas Sarkozy

Die wahren Motive hinter dem vorgeschobenen Arbeitskräftemangel äußerte Nicolas Sarkosy unverblümt am 17.12.2008 vor der Elitehochschule „École polytechnique“ in Palaiseau, einem Stadtteil von Paris:
„Was also ist das Ziel? Das Ziel ist die Rassenvermischung. Die Herausforderung der Vermischung der verschiedenen Nationen ist die Herausforderung des 21. Jahrhunderts.
Es ist keine Wahl, es ist eine Verpflichtung!!! Es ist zwingend!!! Wir können nicht anders, wir riskieren sonst Konfrontationen mit sehr großen Problemen …, deswegen müssen wir uns wandeln und werden uns wandeln. Wir werden uns alle zur selben Zeit verändern: Unternehmen, Regierung, Bildung, politische Parteien, und wir werden uns zu diesem Ziel verpflichten. Wenn das nicht vom Volk freiwillig getan wird, dann werden wir staatliche zwingende Maßnahmen anwenden!!!“ 5

6. Erklärung der europäischen Freimaurerlogen 2015

Sarkozy wird gelegentlich als Freimaurer bezeichnet, was allerdings trotz vieler Anhaltspunkte nicht nachgewiesen ist. Doch hat er eine unbestreitbare Nähe zu vielen Mitgliedern der okkulten Loge des Grand Orient, deren starker Einfluss auf die Politik Frankreichs in den letzten Jahrhunderten allgemein bekannt ist. So wurden 2012 in Sarkozys Wahlkampfentourage 13 Freimaurer gezählt, 8 davon wurden Minister in seinem Kabinett. Sarkozy selbst ist eng mit Alain Bauer verbunden, der Großmeister des Grande Orient von Frankreich war.6
Es ist bemerkenswert, dass 28 Freimaurerlogen Europas von der Türkei bis Portugal, von Italien bis Irland und Polen in einer gemeinsamen Presseerklärung vom 7.9.2015 offene Grenzen für unbeschränkte Zuwanderung forderten und damit eine Übereinstimmung mit den Strategien der EU und der UNO offenbarten. Eine Deckungsgleichheit, wie sie offiziell in diesem Ausmaß zwischen Freimaurerei und politischen Entscheidungsträgern selten so offen zum Ausdruck gebracht worden ist. Die Überflutung der europäischen Völker und ihre Durchmischung muss für ihre Ziele eine außerordentliche Bedeutung und Wichtigkeit haben.7

UN-Sondergesandter für Migration Peter Sutherland

Als einer der einflussreichsten globalen Strategen innerhalb der EU und der UNO wirkte der Ire Peter Sutherland (* 25.4.1946; † 7.1.2018). Er war u.a. EU-Kommissar, Chef der WTO, Chairman von Goldman-Sachs, Vorsitzender der Trilateralen Kommission Europa, Mitglied des Lenkungsrates der Bilderberger und von 2006-2017 UN-Sondergesandter für Migration.8
Bei einer Befragung durch den Unterausschuss für innere EU-Angelegenheiten des britischen  Oberhauses im Juni 2012 sagte er u.a.: Eine alternde oder zurückgehende einheimische Bevölkerung in Ländern wie Deutschland oder der südlichen EU sei das „Schlüsselargument – und ich zögere, das Wort zu verwenden, weil es zum Gegenstand von Angriffen wurde – für die Entwicklung von multikulturellen Staaten.“ 8 Mit anderen Worten: Die Demographie ist der Schlüssel, die Massenmigration zu begründen und in Gang zu bringen, das Ziel ist die Auflösung homogener Völker und die Entwicklung multikultureller Staaten.
Am 30. September 2015 war P. Sutherland zu einer Tagung über das Thema „Eine globale Antwort auf die Flüchtlingskrise im Mittelmeerraum“ in den US-Think Tank „Council on Foreign Relations“ geladen. Dort sagte er u.a.:
„Aber die Tweets (auf Twitter), die ich erhalte, sind absolut furchtbar. Aber je furchtbarer sie sind, desto mehr Spaß macht es mir, denn jeder Idiot, der sie liest, oder Nicht-Idiot, der sie liest, der daherkommt und mir sagt, dass ich dazu entschlossen wäre, die Homogenität der Völker zu zerstören, hat verdammt nochmal absolut recht! (»dead bloody right«) Genau das habe ich vor! (Applaus, Gelächter). Wenn ich es morgen tun könnte, würde ich sie zerstören, mein eigenes Volk eingeschlossen.“ 9

8. EU-Kommissare

Der niederländische Sozialdemokrat Frans Timmermans, Erster Vizepräsident der EU-Kommission und EU-Kommissar für „Bessere Rechtssetzung, Rechtsstaatlichkeit und Grundrechtecharta“, fordertewährend des sog. „Grundrechte-Kolloquiums der EU“ im Oktober 2015 die Mitglieder des EU-Parlaments auf, ihre Anstrengungen zu verstärken, „monokulturelle Staaten auszuradieren“ und den Prozess der Umsetzung der „multikulturellen Diversität (Vielfalt)“ bei jeder Nation weltweit zu beschleunigen.
Die Zukunft der Menschheit beruhe nicht länger auf einzelnen Nationen und Kulturen, sondern auf einer vermischten Superkultur. Europäische Kultur und europäisches Erbe seien lediglich soziale Konstrukte. Europa sei immer schon ein Kontinent von Migranten gewesen und europäische Werte bedeuteten, dass man multikulturelle Vielfalt zu akzeptieren habe, sonst stelle man den Frieden in Europa in Frage.
Die Masseneinwanderung von moslemischen Männern nach Europa sei ein Mittel zu diesem Zweck. Kein Land solle der unvermeidlichen Vermischung entgehen, vielmehr sollen die Zuwanderer veranlasst werden, auch
die entferntesten Plätze des Planeten zu erreichen, um sicherzustellen, dass nirgends mehr homogene Gesellschaften bestehen bleiben.“ 10
Der EU-Kommissar für Migration, Dimitris Avramopoulos, erklärte nach einem Bericht der Salzburger Nachrichten vom 3.12.2015, wegen der Vergreisung Europas seien „in den nächsten zwei Jahrzehnten (…) mehr als 70 Millionen Migranten nötig.“ 11 Das wären also 3,5 Millionen jährlich.
Am 18.12.2017 schrieb er in dem europäischen Ableger des US-Portals „Politico“, einen Artikel unter dem Titel „Europas Migranten sind hier, um zu bleiben „. Darin heißt es:
Es ist Zeit, sich der Wahrheit zu stellen. Wir können und werden die Migration niemals stoppen können. Die Flüchtlingskrise in Europa könnte nachlassen, aber die weltweite Migration wird nicht aufhören. … Es ist dumm zu glauben, dass die Migration verschwinden wird, wenn man eine harte Sprache anwendet. Es ist naiv zu denken, dass unsere Gesellschaften homogen und migrationsfrei bleiben, wenn man Zäune errichtet. … wir müssen auch sicherstellen, dass sie (die Migranten) ein Zuhause finden.
Dies ist nicht nur ein moralischer Imperativ. Es ist auch ein ökonomischer und sozialer Imperativ für unseren alternden Kontinent – und eine der größten Herausforderungen für die nahe Zukunft. …
Schließlich müssen wir alle bereit sein, Migration, Mobilität und Vielfalt als neue Norm zu akzeptieren und unsere Politik entsprechend zu gestalten.“ 12

9. UN-Generalsekretär

Der Portugiese Antonio Guterres, von 1999 bis 2005 Präsident der Sozialistischen Internationale und von 2005 bis 2015 Hoher Flüchtlingskommissar der Vereinten Nationen, hatte bereits am 22.11.2016, kurz nach seiner Wahl zum neuen Generalsekretär der UNO, in Lissabon genau das Gleiche zu verstehen gegeben. Er sagte, dass die „Migration nicht das Problem ist, sondern die Lösung“. Die europäischen Nationen hätten kein Recht darauf, ihre Grenzen zu kontrollieren, sie müssten stattdessen massenweise die ärmsten Menschen der Welt aufnehmen. „Es muss anerkannt werden, dass Migration unausweichlich ist und nicht aufhören wird.“ „Wir müssen [die Europäer] davon überzeugen, dass die Migration unausweichlich ist, und dass es multiethnische Gesellschaften sind, die auch multikulturell und multireligiös sind, die den Wohlstand erzeugen.“ Die Politiker sollten diese „Werte“ höher stellen als den mehrheitlichen Wählerwillen.13
Wir sehen, welche wahren Ziele EU und UNO verfolgen und dass alle anderslautenden Äußerungen, gerade auch solche, die von Sicherung der EU-Außengrenzen reden, Lügen und Täuschungen sind.


II  US-Geostrategie


1. Migration als Teil der Kriegsstrategie

Im Jahre 1992 forderte Steven R. Mann in einem Fachartikel einen Paradigmenwechsel in der Strategie der nationalen Sicherheit der USA. Er propagierte, immer mehr zu einer Strategie des „gelenkten Chaos“ überzugehen. Komplexe gesellschaftliche Konfliktpotentiale, die in infrage kommenden Ländern bestehen, sollten gezielt gesteuert werden, um Gesellschaften in chaotische Phasen hineinzutreiben, da sie dann im Interesse der USA formbar seien. Je mehr Konfliktpotential vorhanden sei, desto schneller und leichter könne man in einer Gesellschaft einen gewünschten
Zustandswechsel herbeiführen. Bezüglich des Konfliktpotentials kann man an die Unterstützung von Oppositionellen überall in der Welt, an die Unterstützung „gemäßigter Rebellen“ oder auch an Flüchtlings- und Migrantenströme denken, die das Konfliktpotential in einem Land unübersehbar erhöhen.14
Steven R, Mann ist nicht irgendwer. Er ist ein Diplomat höchsten Ranges, ein ausgezeichneter Absolvent des National War College, das nur Spitzenabsolventen der Militär-Akademien aufnimmt, die sich zudem im Kriegseinsatz bewährt haben. Sie werden für die wichtigsten strategischen Aufgaben der USA eingeplant. Steven R. Mann schloss 1991 die Elite-Schmiede für Strategen mit Auszeichnung ab. Und 1992 kam sein Artikel über die Strategie des gelenkten Chaos‘ heraus, offenbar eine Zusammenfassung seiner Abschlussarbeit, für gut befunden und ausgezeichnet von US-Strategen auf höchster Ebene.14

2. Kriegsführung der vierten Generation

Parallel dazu traten Flüchtlingsströme und Massenmigration als Teil moderner Konflikte in die Wahrnehmung von Kriegstheoretikern mit der Prägung des Begriffs „Kriegsführung der vierten Generation“, der 1989 von einem Team amerikanischer Militäranalysten unter Beteiligung des Militärberaters William S. Lind verwendet wurde. Der Terminus meint eine Konflikt-Strategie, in der die Grenzen zwischen Krieg und Politik, Kämpfern und Zivilisten überschritten und verwischt werden.Sie wollten damit aber eher die USA vor einer Strategie anderer warnen, insbesondere des Islam.15
Lind schrieb am 15.1.2004, über die Folgen des Irak-Krieges reflektierend: „Der Krieg der vierten Generation ist auch dadurch gekennzeichnet, dass hier Kulturen und nicht nur Staaten in Konflikt geraten. Wir sehen uns jetzt dem ältesten und standhaftesten Gegner des christlichen Westens gegenüber, dem Islam. Nach etwa drei Jahrhunderten strategischer Defensive, nach dem Scheitern der zweiten türkischen Belagerung von Wien im Jahr 1683, hat der Islam die strategische Offensive wieder aufgenommen und sich in alle Richtungen ausgedehnt. Im Krieg der dritten Generation kann die Invasion durch Einwanderung mindestens so gefährlich sein wie die Invasion durch eine staatliche Armee.“   
Und weiter:
„Tatsächlich kann eine ganze Völkerschaft eine militärische Waffe werden. Der Krieg durch Migration ist heute nicht weniger wirksam als gegen das Römische Reich. … Die unmittelbarste Herausforderung ist der Islam, und hier wird die Herausforderung kaum eine friedliche sein. Der Islam breitet sich heute von seinen traditionellen Kerngebieten in jede erdenkliche Richtung aus. (…) Was ist Amerikas Antwort? Wir verurteilen europäische Maßnahmen zur Kontrolle der Einwanderung, bedrohen die Serben im Namen der bosnischen Islamisten und warnen Russland vor jedem Versuch, die Kontrolle in seinem Süden wieder herzustellen. Zumindest bedeutet dies, dass eine veränderte strategische Situation nicht verstanden wird. Manche nennen es einen kulturellen Todeswunsch.“ 16
Offenbar hatte er keine Ahnung, dass es auch die Strategie der USA selbst war.

3. Clash of Civiliazations

1993 hatte bereits Samuel Huntington in Foreign Affairs, dem Sprachrohr des Coucil on Foreign Relations (CFR), der zentralen Denkfabrik der USA, einen programmatischen Aufsatz „The Clash of Civilazations?“ veröffentlicht. Er prophezeihte in wissenschaftlicher Verbrämung, was man herbeizuführen beabsichtigte: weltweite Konfrontationen mit dem Islam. Flankierend dazu warnte ebenfalls 1993 der CFR-Geostratege Brzezinski in einem Buch davor, der islamische Fundamentalismus könnte die religiösen Feindseligkeit gegenüber dem american way of life ausnutzen, einige prowestliche Regierungen im Nahen Osten unterminieren und schließlich amerikanische Interessen in der Region gefährden.
„Wie bestellt eröffneten mit einem gigantischen Paukenschlag die Ereignisse vom 11.9.2001, die ohne Nachweis als fundamentaler Angriff islamischer Kämpfer auf die USA („America unter attac“) dargestellt wurden, den prophezeihten Kampf des Islam gegen die westliche Zivilisation. Angeblich durchschlugen – medial weltweit ins Bewusstsein der Menschen eingebrannt – Aluminium-Flugzeuge dicke Stahlträger und brachten mit dem entstehenden Feuer die feuerfesten Türme des World Trade Centers und das gar nicht getroffene Hochhaus Nr. 7 zum (harmonischen) Einsturz. … Die US-Elite hinter Präsident Bush jr. nahm das Ereignis zum Anlass, den weltweiten Kampf gegen den Terror als gleichsam dritten Weltkrieg zu verkünden, in dem es nur ein Für oder ein Wider Amerika geben könne.“ 17

4. Islam als Feindbild

Thoma B. M. Barnett, Harvard-Absolvent und von 1998 bis 2004 Militärstrategie-Forscher und Professor am U.S. Naval War College, der Seekriegsakademie der US-Marine, hatte ebenfalls bereits vor dem Anschlag 2001 den radikalen Islam als möglichen künftigen Hauptfeind der Weltmacht USA dargestellt. „Dieser theoretische Ansatz stieß zunächst kaum auf Interesse, gewann aber durch die Ereignisse des 11. September 2001 überraschend an Bedeutung.“ (Wikipedia) Nur wenige Tage nach 9/11 erfolgte Barnetts Versetzung ins Pentagon als Berater von Kriegsminister Rumsfeld für Strategiefragen.18
In verschiedenen Veröffentlichungen ab 2004 propagiert er eine umfassende Globalisierung, die er als ein System gegenseitiger Abhängigkeiten bezeichnet, das dazu führe, dass Nationen und die in ihnen stattfindenden wirtschaftliche Prozesse wie auch der einzelne Mensch nicht mehr selbstbestimmt agieren, sondern nur noch durch Einflüsse von außen gesteuert werden, ja die Nationen sich letztlich auflösen. Dies müsse durch eine Vermischung mit anderen Rassen geschehen, die natürlich mit provozierten Flüchtlingsbewegungen muslimischer Menschen verbunden sind.  Der Widerstand gegen die Rassenvermischung, die Angleichung der Kulturen und die Aufgabe ethnischer Identitäten sei irrational, amoralisch und auch sinnlos. „Jawohl, ich rechne irrationale Akteure in meine Weltsicht ausdrücklich mit ein. Und wenn sie der globalen Ordnung Gewalt androhen, dann sage ich: Legt sie um.“ 19
Auch Wesley Clark, Oberbefehlshaber der Nato-Streitkräfte im Kosovo-Krieg und Präsidentschaftskandidat 2004, sagte bereits zu Beginn dieses Krieges: “Es gibt keinen Platz in einem modernen Europa für ethnisch reine Staaten. Das ist eine Idee aus dem 19. Jahrhundert, und wir versuchen, den Übergang in das 21. Jahrhundert zu gestalten, und das werden wir mit multiethnischen Staaten machen.“ 20

5. Migration als Waffe

2008 erschien eine Studie des „Belfer Center for Science and International Affairs“ an der Harvard University, deren Direktor Graham Allison stellvertretender Verteidigungsminister in der Clinton-Administration war, mit dem Titel „Strategische Entwicklung der Migration als Waffe des Krieges“. Die Studie der Autorin Kelly Greenhill wurde im Civil Wars Journal (Bürgerkriegs Journal) veröffentlicht, offenbar weil Migrationsströme leicht in Bürgerkriege münden.21 Die Harvard-Absolventin Prof. Kelly Greenhill lehrt heute an den Universitäten Stanford und Taft und erhielt 2011 für ihr Buch über die Migrationswaffe „Weapons of Massmigration“ den „Best Book of the Year Award“ (Wikipedia).
In ihrem Buch führt Kelly Greenhill, wie die „ExpressZeitung“ schreibt, „Zusammenhänge auf, die sich wie eine Beschreibung dessen lesen, was zur Zeit in Deutschland und anderen europäischen Ländern passiert. Die Bedeutung dieser Forschungen reicht aber auch in andere Richtungen, da Greenhill die Motivlage für den US-französischen Krieg gegen Libyen neu ausleuchtet und andeutet, dass dieser Waffengang einzig und allein deshalb geführt wurde, weil man die in Libyen aufgebaute Migrationsmauer für Europa einreißen wollte.“ 22  
Gaddafi hatte immer wieder die EU um Unterstützung gebeten, um die „Armee afrikanischer Migranten“ aufzuhalten, die in sein Land drängten. Doch nur Italien gewährte ihm eine Milliarden Dollar. Und er ahnte, was man mit Libyen vorhatte und sagte 2011: „Wenn ihr mich bedrängt und destabilisieren wollt, werdet ihr Verwirrung stiften, Bin Laden in die Hände spielen und bewaffnete Rebellenhaufen begünstigen. Folgendes wird sich ereignen. Ihr werdet von einer Immigrationswelle aus Afrika überschwemmt werden, die von Libyen aus nach Europa überschwappt. Es wird niemand mehr da sein, um sie aufzuhalten.“ 23  Doch eben dies war die Planung.
Sowohl mit den Flüchtlingsströmen, die durch die US-Kriege in Afghanistan, Irak und Syrien ausgelöst wurden, als auch mit der Öffnung des Tores für die afrikanischen Migranten werden zwei Ziele angesteuert: die Vermischung der Rassen und Völker sowie die Konfrontation Europas mit dem Islam. Beide sollen zur Eliminierung der europäischen Völker und ihrer Kulturen führen.

6. Einzigartiges Experiment

Der in Deutschland geborene Harvard-Dozent für Politische Theorie, Yascha Mounk, sagte am 26.9.2015 gegenüber dem Spiegel: „Vor allem geht es um mehr als ein kurzes, fremdenfreundliches Sommermärchen. In Westeuropa läuft ein Experiment, das in der Geschichte der Migration einzigartig ist: Länder, die sich als monoethnische, monokulturelle und monoreligiöse Nationen definiert haben, müssen ihre Identität wandeln. Wir wissen nicht, ob es funktioniert, wir wissen nur, dass es funktionieren muss.“ 24
Am 20.2.2018 wiederholte er dies in den Tagesthemen der ARD mit der Variation, dass er schon in Bezug auf das  Wagen des Experiments von „wir“ sprach. Er sagte, einer der Gründe für den Zerfall der Demokratie und den Aufstieg des „Rechtspopulismus“ in Deutschland sei, „dass wir hier ein historisch einzigartiges Experiment wagen, und zwar eine monoethnische und monokulturelle Demokratie in eine multiethnische zu verwandeln. Das kann klappen, das wird, glaube ich, auch klappen, dabei kommt es aber natürlich auch zu vielen Verwerfungen.“ 25
Was kann eindeutiger auf eine globale Planung hinweisen?
Die vielen „Gutmenschen“ bekommen in der „subjektiven Befindlichkeit ihrer moralischen Ansprüche, die sie zum Maß politischer Vernunft erheben“, das eigentliche Geschehen nicht in den verhangenen Blick, was der Philosoph Rudolf Brandner als den psychopathologischen Befund des „politischen Trottels“ diagnostizierte.26 Doch das ist nicht nur ihr persönliches Dilemma, sondern die Tragik des ganzen Landes, das mit seiner Kultur damit an der paradoxen Erscheinung moderner Medien-Demokratie zugrunde zu gehen auf dem Wege ist. Ob rechtzeitig noch genügend Menschen aufwachen, ist die Schicksalsfrage Mitteleuropas.

Weiterführende Artikel zur Steuerung und Lenkung der Massenmigration:
Gelenkte Flucht nach Europa
So gestaltet George Soros Europa neu
Retter übernehmen Schleuser-Arbeit

Anmerkungen
1    Vgl. Expresszeitung Februar 2018, S. 10; Peter Helmes 8.9.2016
2    un.org Bestanderhaltungsmigration
3    ExpressZeitung 14.2.2018 S. 13
4    express.co.uk 11.10.2008
5    www.youtube.com/watch?v=E8QsOz4u54M
6    katholisches.info 1.2.2012
7    katholisches.info 12.9.2015
8    Ausführlich: Wikipedia
9    Nach Friederike Beck:
https://plus.google.com/102362902270752381288/posts/NagD4Nej5sE
10  Vgl. https://quer-denken.tv/vizepraesident-der-eu-kommission-monokulturelle-staaten-ausradieren/quer-denken.tv 6.5.2016 und www.youtube.com/watch?v=t9_VSp3_564
11  sn.at 3.12.2015
12  politico.eu 18.12.2017
13  Inselpresse.blogspot.de 26.11.2016
14  Vgl. analitic.de 25.10.15
15  Vgl. http://www.dnipogo.org/fcs/4GW_another_look.htm
16  original.antiwar.com 15.1.2004
17  Vgl. GEOLITICO „Die Konlfiktstrategie der USA
18  Vgl. Anm. 3, S. 17
19  Zitiert nach ExpressZeitung 14.4.18, S. 18
20  http://www.thesocialcontract.com/artman2/publish/tsc0904/article_805.shtml
21  stratetic-culture.org 26.10.2015
22  wie Anm. 19 S. 19
23  heise.de 23.4.2015
24  spiegel.de 26.9.2015
25  www.youtube.com/watch?v=eFLY0rcsBGQ
26  Vgl. mesop.de

http://www.geolitico.de/2018/04/28/massenmigration-als-strategie/

 

Es erstaunt immer wieder wie die alten Männer der selbsternannten Eliten glauben zu wissen, was gut und förderlich für zukünftige Generationen sein soll.

Sie planen selbstherrlich die "neue Welt" für  Zeiten wenn sie schon lange tot sind.  So in etwa wie der Groß- oder Urgroßvater, der auch bis in die fünfte Generation bestimmen will, was mit seinem mehr oder weniger dubiosen "Erbe" geschehen soll.

"Der Mensch lebt von seinen Problemen und stirbt mit seinen Lösungen."
Nicolás Gómez Dávila

 

Zum Thema:

Die Operation Sarkozy : Wie die CIA einen ihrer Agenten zum Präsidenten der Republik Frankreich machte

von Thierry Meyssan
Die Franzosen waren der allzulange währenden Präsidentschaften von François Mitterrand und Jacques Chirac müde. Sie wählten Nicolas Sarkozy in der Hoffnung, er würde mit seiner Energie dem Land neue vitale Impulse geben. Sie erhofften sich, dass mit dem Sieg Sarkozys die langen Jahre der Stagnation und der überalterten Ideologien ein Ende nähmen.

http://www.voltairenet.org/article157870.html 


Bitte lesen Sie den gesamten Artikel. Er ist hochinteressant und beinhaltet Informationen, die Ihnen so sich nicht bekannt sind.

Donnerstag, 26. April 2018

Freitag, 20. April 2018

Verlorene Heimat/Flucht Und Vertreibung Teil 1.



Die Dokumentation rekonstruiert die traumatischen Ereignisse auf Grundlage neuester wissenschaftlicher Erkenntnisse, ordnet sie in die aktuelle Debatte ein und liefert einen Beitrag zur Versöhnung. In Interviews mit Zeitzeugen kommen nicht nur Deutsche zu Wort, die ihre Heimat verloren haben, sondern auch Russen, Polen und Tschechen, die ihre Erinnerungen schildern. Dazu wurden in osteuropäischen Archiven unentdeckte Aufnahmen aufgespürt und akribische Spurensuche betrieben.
 (Begleittext zum oben angeführtem Video) https://www.youtube.com/watch?v=2v6rFJ1KPMc



Noch immer haben die Kriegslüsternen nichts dazu gelernt.
Noch immer werden Bomben auf  Zivilpersonen geworfen.
Noch immer werden die Häuser zerbombt.
Noch immer werden Menschen vertrieben, gequält, vergewaltigt.
Noch immer verursachen die Kriegsprofiteure militärische Auseindersetzungen.
Noch immer werden Menschen aneinandergehetzt.

Noch immer müssen die Rückstände des zweiten Weltkrieges geräumt, entsorgt werden.

Wann hört das endlich auf?
Wann schlagen die Menschen den Kriegsprofiteuren die Waffen aus der Hand?
Wann hören die politisch Verantwortlichen endlich auf mit ihrer Heuchelei?



Zum Thema deutsche Geschichte:

In den verlinkten Videos wird deutsche Geschichte, sprich unsere Vergangenheit, lebendig, sofern man imstande ist, sie zur Kenntnis nehmen zu wollen.

Hier ein hörenswerter Vortrag von Michael Klonovsky am 17.04.2018 :
"Zukunft braucht Wurzeln"
 

Donnerstag, 19. April 2018

Amazon-Chef Jeff Bezos erhält den Axel Springer Award.

Am 24. April 2018 verleiht Springer-Chef Mathias Döpfner dem Chef des größten Online-Händlers Amazon den Axel Springer Award. Da wächst zusammen, was längst zusammengehört. Von Werner Rügemer.

Der Amazon-Gründer Jeff Bezos, geboren 1964, wurde 2017 mit 130 Milliarden US-Dollar Privatvermögen endlich das reichste Inividuum der bisherigen Menschheit. Er versteht sich als „libertär“. Das ist eine Steigerung von „liberal“ in Richtung noch größerer Aggressivität gegenüber Staaten, Gewerkschaften und überhaupt jeder Form verbindlicher Gemeinschaftlichkeit. Er will wie der bekannteste Venture-Capitalist Peter Thiel, der frühzeitig auch in Amazon investierte, alle Grenzen der bisherigen Menschheit sprengen. 2000 gründete er das Raumfahrtunternehmen Blue Origin: Vermögende Individuen sollen mit neu entwickelten, wiederverwendbaren Raketen, die besser sind als die der NASA, im Weltraum, zunächst mal im Sonnensystem, spazieren fliegen und nach neuen Investitionen Ausschau halten.
„Ich bin ein Libertär“
Für libertäre Ziele spendet der Aufsteiger immer wieder aus seinem wachsenden Vermögen, zum Beispiel im Bundesstaat Washington, weil in der Hauptstadt Seattle neben Microsoft und Boeing Amazons Zentrale steht: Bezos unterstützte die Initiative gegen ein Gesetzesvorhaben, das eine lokale Einkommenssteuer für Topverdiener vorsah; er unterstützte eine Initiative für die Anerkennung der Schwulenehe; er spendete für eine Initiative, die sich für die staatliche Förderung von Privatschulen (charter schools) einsetzt; er spendete auch für die Clock of the Long Now, die die Zeit der nächsten 10.000 Jahre anzeigt.
Auch für die gegenwärtig 566.000 Beschäftigten weltweit gibt es keine Vergangenheit, nur Zukunft. Die Bürohochhäuser in Seattle tragen die Bezeichnung Day 1 South, Day 1 North: Jeder Tag ist der erste bei der weiteren Expansion im Dienste der Aktionäre. Das sind neben dem als allmächtig inszenierten Bezos in viel größerem Umfang allerdings die heute mächtigen Kapitalorganisatoren Vanguard, Blackrock, JPMorganChase & Co, von denen die auf Personenkult setzenden Leitmedien lieber schweigen.
Der fanatisierte Aufsteiger war durch seinen exilkubanischen Stiefvater Mike Bezos, Manager bei Exxon in Houston/Texas, an die Welt des Großkapitals gewöhnt worden. Nach dem Studium in Princeton wurde er Banker bei Bankers Trust in New York. 1990 wechselte er in den kurz zuvor gegründeten Hedgefonds D.E. Shaw. Dessen Gründer David Shaw, von der Eliteuniversität Stanford kommend, hatte an der militärischen Vorform des Internet, ARPANET, mitgearbeitet und übertrug die auch geheimdienstlich entwickelte Datenverarbeitung auf den Finanzsektor. Daran nimmt ein Libertärer keinen Anstoß: Bezos wurde mit der Abteilung Einzelhandel Vizepräsident des Hedgefonds, während Chef Alvin Krongard die Verbindung zur CIA aufrechterhielt und der privaten Söldnerarmee Blackwater den ersten großen Auftrag verschaffte. 1994 machte Bezos sich mit der digitalen Buchhandelsplattform Amazon selbständig.
Prekäre Beschäftigung als Unternehmensmodell
Die meisten Beschäftigten des heutigen Weltkonzerns können sich mit Teilzeit-, Saison- und Leiharbeit nur prekär über Wasser halten. Trotzdem sind sie für den Libertär-Ideologen ein störender Kostenfaktor. Selbst wenn sie, bescheiden wie sie im US-geführten Kapitalismus geworden sind, auch in Deutschland nur „living wage“ verlangen (Lohn, der zum Überleben gerade reicht; in Deutschland der Tarifvertrag des Einzelhandels), sind sie ihm ein Greuel.
Deshalb fördert er durch start ups die weitere Automatisierung und Roboterisierung der Produktion und des Handels. Riesige fensterlose Fabrikhallen, betrieben von Robotern, sind Bezos‘ Vision. Um das Ziel zu erreichen und die digital sekundengenau kontrollierten Dienstboten-Heere zur 120-prozentigen Leistung zu disziplinieren, heuert Amazon die besten Absolventen der berühmtesten Business Schools aus Harvard, London, Barcelona und Paris an: Anfangsgehalt 171.000 Dollar.
Gegen Trump, mit Trump
Mit seiner eigenen Firma Nash Holdings kaufte er die Tageszeitung Washington Post für 250 Millionen Dollar. Sofort stellte er sie auf digitale Dienste um und kürzte die Betriebsrenten und das Recherche-Budget. Die politische Richtung braucht er nicht zu ändern. Die Zeitung, die zum Regierungsbetrieb der Hauptstadt gehört, ist noch „konservativer“ und mit den Geheimdiensten mindestens genauso eng liiert wie die New York Times, die über Amazon schon mal kritische Reportagen veröffentlichte.
Die längste Zeit hat Bezos demokratische Kandidaten bespendet. Libertäre waren bei Barack Obama und Hillary Clinton beliebt. Aber seit Trumps Wahl hat sich der unternehmenseigene PAC (Political Action Committee), in den auch Bezos mit seiner Frau einzahlt, umorientiert. Er bespendet etwa zur Hälfte auch die Trump-Partei, etwa wenn Amazon die Zulassung von Drohnen für die Auslieferung von Waren braucht.
Seelenverwandtschaft beim organisierten Prekarität
Bezos bekommt am 24.4.2018 den Axel-Springer-Award als innovativer Unternehmer, der „das Alltagsleben der Konsumenten weltweit wesentlich verändert“ habe. Amazon setze Standards, lautet die Begründung.[1] Richtig: Amazon steuert die Konsumenten nach heimlich ausgespähten Vorlieben.
Und auch die Belegschaften lässt Bezos auf der Höhe der digitalen Innovationen ausspähen und disziplinieren und setzt sie auf Prekär-Status. Und macht mit WalMart und anderen Vertragspartnern, deren Preise marktmächtig gnadenlos gedrückt werden, noch mehr Beschäftigte weltweit arm, in Indien genauso wie im „reichen“ Deutschland. Bezos investiert auch in Digital-Konzerne wie Uber (Taxidienste) und Airbnb (Vermittlung von Privat- und Hotelunterkünften), die das Dienstboten- und Steuerflucht-Geschäftsmodell noch weiter treiben.
Springer hechelt gewinnheischend in dieselbe Richtung. So hatte der Verlag seine schmutzigen Finger geheimnisvollerweise in den Groko-Verhandlungen 2018. Der Bundesverband Deutscher Zeitungsverleger (BDZV) – Präsident: Döpfner – setzte zur nachträglichen, allerdings gedämpften Verwunderung der SPD im Koalitionsvertrag durch: Den prekären nächtlichen Zeitungsausträgern werden für ihre kümmerlichen 450-Euro-Minijobs nun nur noch kümmerliche 5 Prozent statt bisher 15 Prozent Rentenbeitrag gewährt. Altersarmut der Unsichtbaren – welche christliche Politikerin, welchen deutschen Konzernchef und welchen Chefredakteur bundesdeutscher Leitmedien kümmert das schon? Da haben wohl die Busenfreundinnen Angela Merkel und Hausherrin Friede Springer erfolgreiche Frauen-Politik gemacht.
So macht es Springer aber nicht nur im eigenen Haus und in der Medienbranche. Der Konzern investiert wie der bewunderte Preisträger Bezos ebenfalls in Uber und Airbnb, weiteren weltweiten Labors der Prekarität und der Steuerflucht.
Kleiner Preisgeber Döpfner – großer Preisträger Bezos
Die mediale Versöhnung zwischen dem größten Niedriglohn-Sektor in der EU, in Deutschland, und der gleichzeitigen Förderung der meisten Multimilliardäre im selben Staat (Friede Springer inbegriffen) hat Springer als Geschäftsmodell seit über 60 Jahren.
Das Gossen-Medium BILD spielt sich als Anwalt des abgehängten „kleinen Mannes“ und der nackten Frau auf – während das gutbürgerliche Medium Die Welt das befrackte und diamantenbehängte Millionärs-Milieu präsentiert, verbissen die vier Hartz-Gesetze und die Steuerflucht der Vermögenden verteidigt und die millionenfache, tägliche, straflose Verletzung des Mindestlohn-Gesetzes durch die Unternehmer nicht kritisiert.
Springer-Vorstandschef Mathias Döpfner, Laudator John Elkann und der Preisträger kennen sich gut, sie treffen sich nicht nur bei lichtscheuen Bilderberg-Konferenzen. Der lichtscheue Springer-Verlag, der sich unter das Dach einer nicht dem deutschen Aktienrecht unterliegenden S.E. (Societas Europea) geflüchtet hat, veröffentlicht nicht das Einkommen ihres Chefs. Es wird auf gelegentlich 19 Millionen im Jahr, das Privatvermögen auf 150 Millionen geschätzt.[2]
Darüber wird nicht öffentlich informiert: Döpfner schämt sich wegen dieser finanziellen und kulturellen Ärmlichkeit. Gegenüber dem Agnelli-Erben und Fiat-Chef Elkann – zum Konzern gehören Ferrari, Chrysler, die italienische Tageszeitung Stampa, Immobilien und vieles andere – sind die paar Milliönchen des Springer-Chefs pea nuts. Außerdem hat Döpfner nicht so berühmte Freunde wie Elkann, der bei der Heirat mit einer Tochter aus dem Altadelsgeschlecht der Borromeo den Ministerpräsidenten Silvio Berlusconi begrüßen konnte. Und gegenüber dem bepreisten Bezos, dessen Vermögen knapp das Hundertfache beträgt, steht der Springer-Chef wie ein armer Verwandter verschämt in der Ecke. (Nachträgliche Korrektur aufgrund der Mail eines NachDenkSeiten-Lesers: Bezos Vermögen beträgt knapp das Tausendfache!)
Glanz aus Silicon Valley
Da muss der Glanz von woanders kommen. Döpfner schickte vor einigen Jahren seinen BILD-Chefredakteur Kai Diekmann ins angebetete Digital-Paradies Silicon Valley. Diekmann wurde in den Uber-Beirat berufen. Er soll „kulturelle Übersetzungsarbeit“ zwischen den unterschiedlichen Unternehmens-Kulturen der USA und der EU machen.[3] Das heißt: Amazon und Uber als Vorbild für Deutschland und die EU.
Gleichzeitig stiftete der Konzern, dessen paar Milliarden Jahresgewinn mit den Vorbildern (bisher) nicht mithalten kann, den Axel Springer Award für hervorragende Innovationen. Voriges Jahr wurde Sir Tomothy Berners-Lee bepreist, der als Erfinder des World Wide Web gilt. Glanz sollte vor allem der erste Preisträger Mark Zuckerberg von Facebook verschaffen, dessen Geschäftsmodell in der heimlichen Ausspähung der Kunden besteht und auch den US-Geheimdiensten zugänglich ist. Das ist mit dem Springer-Geschäftsmodell allemal verträglich.
Das bekräftigte Döpfner auch jetzt nach der bekanntgewordenen Weitergabe von Facebook-Daten. „Die Verbraucher wollen ja gerade die Angebote, die sich an ihren Vorlieben orientieren. Das macht vieles bequemer.“ Den ohnehin bescheidenen Ansatz der EU, mit der E-Privacy-Richtlinie das digitale Ausspähen der Kunden, vor allem durch die US-Internet-Giganten, zu begrenzen, verteufelt Döpfner als „totalitäre“ Maßnahme und als „existenzielle Bedrohung“ seiner Branche.[4]
Schutz vor NSA, CIA und FBI?
Kurz vor der Preisvergabe an Bezos wurde Alexander Karp in den Aufsichtsrat der Springer S.E. aufgenommen. Karp ist Gründerchef von Palantir. Die Firma für „Sicherheits“software wurde von Q-Tel gefördert, der Wagniskapital-Tochter der CIA.[5]
Das Unternehmen hat heute 2.000 Beschäftigte weltweit und liefert „Sicherheits“software für NSA, CIA und FBI. Für das Innenministerium überprüft Palantir gegenwärtig Muslime, die in die USA einreisen, Honorar: 876 Millionen Dollar. Aber auch Konzerne wie Deutsche Bank, BP, Merck und Airbus sind inzwischen Kunden von Palantir.[6] Döpfner lobt Palantir: „Vermutlich das bestgerüstete Big-Data-Unternehmen der Welt.“[7]
Ob dabei der Datenschutz gewährleistet wird – für Döpfner kein Problem. Und die geplante E-Commerce-Richtlinie der EU thematisiert dieses Problem gar nicht erst. Amazon als US-Unternehmen muss wegen des Patriot Act von 2001 sowieso mit den US-Geheimdiensten kooperieren. Bezos und Döpfner – sie verstehen sich.

Nachbemerkung Albrecht Müller: Kümmert sich denn jemand vom deutschen Einzelhandelsverband oder vom deutschen Buchhandel oder von den Taxifahrern oder dem Verband der deutschen Hotels um diesen Vorgang? Sie vertreiben weiter die Bild-Zeitung und andere Produkte des Springerkonzerns, sie werben für die Bild-Zeitung und lesen sie. Vielleicht sollten sie aufwachen, bevor das Ende naht.

[«1] Axel-springer-award.com, abgerufen 14.4.2018
[«2] gehaltsreporter.de 13.1.2017; meedia.de 5.7.2017
[«3] Kai Diekmann wird Uber-Setzer, faz.net/aktuell 14.4.2017
[«4] „Totale Transparenz ist totalitär“, Interview mit Mathias Döpfner, Handelsblatt 17.4.2018
[«5] Sam Biddle: How Peter Thiel’s Palantir helped the NSA spy on the whole world, Intercept 22.2.2017
[«6] Schön billig, Der Spiegel 15/2018, S. 41
[«7] Handelsblatt 17.4.2018


 https://www.nachdenkseiten.de/?p=43580



Zum Thema:

Im Wert von 26,2 Millionen Euro: Mathias Döpfner verkauft Springer-Aktien

Mathias Döpfner, Vorstandschef des Berliner Medienhauses Axel Springer, verkauft Konzern-Aktien im Wert von 26,2 Millionen Euro. Damit ist er künftig noch zu 2,8 Prozent am Unternehmen beteiligt, wie eine Sprecherin von Axel Springer am Freitag bestätigte. Allerdings ist der CEO nicht der einzige aus dem Vorstand, der kurz vor Jahresende noch Kasse macht.
Auch Andreas Wiele – im Vorstand von Springer für das Rubrikengeschäft und Vermarktungsangebote zuständig – veräußert ein Aktienpaket im Wert von knapp 2,7 Millionen Euro, wie in einer Pflichtmitteilung an die Börse weiter mitgeteilt wurde.
Mit dem Erlös wolle Döpfner Schulden tilgen, die er für den Erwerb der Aktien aufgenommen habe, hieß es. Er behalte 90 Prozent seiner ursprünglichen Beteiligung. Der Zeitpunkt des Verkaufs stehe im Zusammenhang mit Börsenregularien, Döpfner bleibe Langzeitaktionär des Unternehmens. Auf absehbare Zeit seien keine weitere Verkäufe geplant.
Mehrheitsaktionärin Friede Springer hatte Döpfner 2012 ein Aktienpaket geschenkt. Die rund 1,978 Millionen Papiere entsprachen damals einem Wert von rund 72,9 Millionen Euro. Außerdem hat Döpfner selbst Aktien erworben, um nach eigenen Worten „ein unternehmerisches Selbstgefühl zu entwickeln“.

http://meedia.de/2017/12/18/im-wert-von-262-millionen-euro-mathias-doepfner-verkauft-springer-aktien/



Mathias Döpfner-Friede Springer, Bildeinfügung aus dem Internet durch Blogger KM

Theresa May machte satte Gewinne für die Firma ihres Gatten.

von Anders
Global Res. 17 Apr. 2018:: Die Premierministerin hat die Entscheidung getroffen, Syrien zu bombardieren – ohne das Parlament zu konsultieren – in dem Wissen, dass die Investmentfirma ihres Mannes durch das daraus resultierende Blutbad (?) satte finanzielle Gewinne machen würde.



Abgesehen von der Leichtigkeit, mit der er Insiderinformationen von seiner Frau über mögliche Entscheidungen, die für seine Firma enorme Gewinne erzielen könnten,  gibt es einen viel dunkleren Interessenkonflikt, der bisher nicht diskutiert wurde.
Philip May ist hochrangiger Direktor der Capital Group, einer Investmentgesellschaft, die Anteile an Unternehmen aller Art weltweit kauft – darunter Tausende von Aktien an Lockheed Martin, dem größten Waffenunternehmen der Welt.
Laut Investopedia hielt Philip Mays Capital Group im März 2018 rund 7,09% an Lockheed Martin – ein Anteil, der zu diesem Zeitpunkt mehr als 7 Mrd. £ wert sein sollte – während andere Quellen sagen, Capital Holdings Beteiligung von Lockheed Martin könnte tatsächlich näher bei 10% sein.
Am 14. April 2018 sanktionierte Premierministerin Theresa May die britische Militäraktion gegen Syrien als Reaktion auf einen Chemiewaffenangriff auf die Stadt Douma – Luftangriffe, bei denen eine neue Art von Kreuzermissil, das JASSM, vorgeführt wurde, das ausschliesslich von der Lockheed Martin Corporation hergestellt wird.
Das Debüt dieser neuen – und unglaublich teuren – Waffe war genau das, worauf sich US-Präsident Donald Trump bezog, als er twitterte, dass die Waffen, die auf Syrien abgefeuert werden, “nett, neu und, schlau!” sein würden.
Jedes einzelne JASSM, das bei den jüngsten Bombardierungen Syriens eingesetzt wurde, kostet mehr als 1.000.000 US-Dollar, und als Folge ihrer weit verbreiteten Verwendung während der jüngsten Bombardierung Syriens durch westliche Truppen zog der Aktienkurs von Lockheed Martin sprunghaft (?) an.
Folglich, nachdem die Luftangriffe auf Syrien den Aktienpreis von Lockheed Martin massiv erhöht hatten, als die Märkte am Montag wieder geöffnet wurden, verdiente die Firma von Philip May später ein Vermögen aus ihrer Investition in den Verteidigungsgiganten.
Philip May ist  Verbindungs-Manager – kein direkter Fondsmanager. Und so spielt diese “graue Eminenz” als Theresa Mays Hauptberater eine sehr wichtige Rolle: Die Financial Times 28 March 2017: “Er (Herr May) kann dringend benötigte Informationen für die berühmt-berüchtigte Ministerpräsidentin sammeln, deren enge Kreis vertrauenswürdiger Berater aus nur drei Personen besteht: ihrem Ehemann und den gemeinsamen Stabschefs von Downing Street, Fiona Hill sowie Nick Timothy.
Innerhalb dieser kleinen Gruppe soll die Rolle von Herrn May laut einer hochrangigen Persönlichkeit in Wirtschaft und Politik “super unterstützend und sehr lächelnd” sein.
Ein weiterer Profiteur ist Rothschild, der 2,8% der Aktien von Lockheed Martin hält.
Iain Anderson, Vorsitzender der City of London-Kommunikationsfirma Cicero, sagte: “Es ist absolut wichtig, die Tür offen zu halten und weiter mit ihnen zu reden.”
In der Tat ist die Residenz der Rothschild-Dynastie für ihre Weltherrschaft die City of London.

Mr. May ist also die Verbindung seiner Frau und Premierministerin mit Rothschilds City of London.


Der Text auf dem Banner des Wappens der City of London bedeutet: “Herr, führe uns”. Mit den Teufelssymbolen auf beiden Seiten und den 4 ähnlichen Drachen an jeder Ecke der “Squaremile” ist es leicht zu sehen, dass Luzifer, der Gott der Freimaurer und hier und hier  sowie der Pharisäer (Johannes 8:44) als “Herr” gemeint ist.






Indem die Frankisten-Satanisten, die Rothschilds, die Bank of England in der Squaremile regieren, sind sie die wahren Herrscher von “The Crown” – alles, was einmal das britische Enpire war – und darüber hinaus, da sie ihre Zentralbanken haben, um die Geldversorgung von Ländern weltweit zu regulieren.

Politicoscope 17 Apr. 2018:  Die Capital Group ist auch der zweitgrößte Aktionär von Lockheed Martin – einem US-amerikanischen Waffenunternehmen, das Waffensysteme, Flugzeuge und logistische Unterstützung anbietet. Seine Aktien sind seit den Raketenangriffen letzte Woche ebenfalls in die Höhe geschossen.



Die Tatsache ist bei Twitter nicht unbemerkt geblieben. Sie sind sich einig, dass BAE Systems sehr gut mit den Luftangriffen der Vereinigten Staaten, Frankreichs und Frankreichs auf Syrien, die von Theresa May sanktioniert wurden, klargekommen ist.
Es wurde berichtet, dass der Beitrag des Vereinigten Königreichs zu den Militärschlägen darin bestand, acht “Storm-Shadow” -Raketen in einer angeblichen Chemiewaffeneinrichtung abzufeuern, von denen jede £ 790.000 ($ 1,13 Millionen) kostete – insgesamt £ 6,32 Millionen ($9 Millionen). Die Raketen wurden von BAE Systems hergestellt.
Fast unnötig zu sagen dass Hr. May´s Capital Group der grösste Aktionär der BAE Systems ist – und dass die BAE-Aktien nach dem Angriff  anzogen(?)   (Russia Today 17 April 2018)



Die Capital Group von Philip May war mit dem Skandal von Paradise Papers (Steuerhinterziehung) im Jahr 2017 verbunden. Das Nachrichten- und Zeitungsmagazin Private Eye deutete damals an, dass  Philip Mays Firma die Offshore-Anwaltskanzlei Appleby dazu nutzte, Investitionen in Steuerparadiese zu tätigen.

https://new.euro-med.dk/20180419-theresa-may-machte-satte-gewinne-fur-die-firma-ihres-gatten-durch-symbolische-ungerechtfertigte-nette-neue-schlaue-kreuzermissil-angriffe-auf-syrien.php


Einfügung durch Blogger KM:

Toujours la même chose

 Fake News Iraq,
Skripal- Syrien.