Dienstag, 3. Oktober 2017

Steinmeier nimmt alle Deutschen gegen die AfD in die Pflicht und negiert die echten Nazis in den Altparteien.

So titelt heute t-online die Rede von Frank-Walter Steinmeier.
http://www.t-online.de/nachrichten/deutschland/bundestagswahl/id_82372240/rede-zum-tag-der-deutschen-einheit-steinmeier-nimmt-deutsche-in-die-pflicht.html

Wer möchte, kann sich unter dem angeführten Link den Sermon noch einmal durchlesen bzw. anhören.

Das Wesentliche sind die Leserzuschriften unter dem Artikel.

Der Leser Hoppsalla schreibt:
 "Nie wieder ein Rückweg in den Nationalismus"
Es ist schon eine bodenlose Frechheit suggerieren zu wollen die AfD hätte etwas mit dem Nationalsozialismus zu tun.
Der SPD Herr Steinmeier kennt sich wohl in seiner eigenen Parteigeschichte nicht aus.


Karl Schiller (1911 1994) von 1937-1945/46 NSDAP, dann ab 1945 SPD,
1966 1972 Bundeswirtschaftsminister und 1971/72 Bundesfinanzminister.

Karl Ahrens (1924-2015) ab 1942 NSDAP, dann ab 1945 SPD,
1969- 1990 Mitglied des Deutschen Bundestages, 1983-1986 Präsident der Parlamentarischen Versammlung des Europarates

Hans-Joachim Baeuchle (1922-2007) ab 1940 NSDAP, dann ab 1946 SPD,
1969 Mitglied des Deutschen Bundestages

Horst Ehmke (1927-2017) ab 1944-1945 NSDAP, dann ab 1947 SPD,
SPD Parteivorstand, Bundesminister der Justiz, Bundesminister für besondere Aufgaben und Chef des Bundeskanzleramtes. Bundesminister für Forschung und Technologie, Bundesminister für das Post- und Fernmeldewesen.

Aber mit den Fingern auf auf die AfD zeigen.

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Der Leser Sergeant Pepper schreibt dazu:
 Da kann man mal sehen wie weit unser Herr Steinmeier von der hiesigen Welt entfernt ist!
Auf die Idee das wir Bürger die AFD freiwillig wählten und nicht unter Zwang mit der Waffe an der Schläfe,darauf kommt dieser gar nicht.
Also wenn man etwas aus freien Willen macht ist das mit in die Pflicht nehmen so eine Sache!
Die Bürger sind mit der jetzigen Politik nicht einverstanden Herr Steinmeier!!
Aber das Sie in ihrer gepanzerten Limousine nichts mitbekommen ist schon klar.
Wir wollen schnell zur Tagesordnung übergehen und zwar das super schnell etwas geändert wird!
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Der Leser Weißblau meint dazu:

Ehrlich gesagt-ich mag Steinmeier nicht-aber ob da nicht wieder die Medien Vorschub leisten?Angeblich wurde das nur indirekt ausgesprochen und bla bla bla..es soll doch nur wieder ein Stachel gegen dei AfD gesetzt werden.Begreift doch endlich liebe Medien dass nur des Wählers Stimme zählt und man muß sich hinterher von niemanden-auch nicht von einem Steinmeier(Wer ist Steinmeier??)zurechtweisen oder gar belehren lassen.Unglaublich!!
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Der Leser Panama-Jack schreibt dazu:
  7,3 Millionen Deutsche haben die AfD doch gewählt, jetzt ruft der Präsident alle Deutschen auf dagegen vorzugehen. Was heißt das denn, gehören die jetzt nicht mehr dazu oder was denkt der Herr Bundespräsident sich dabei.
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Ein anderer Leser schreibt:
Herr Steinmeier, hatte wirklich Achtung vor Ihnen. Aber nach diesem Bericht, wenn er denn stimmen sollte, tun Sie mir wirklich nur noch leid. Warum denn so gewählt wurde egal ob rechts, mitte, links und ganz links, ist ein Ausdruck von mündigen Bürgern. Mit Ihren Sorgen, Problemen aber auch positiven Eindrücken. Und wenn Sie das nicht kapieren, warum diese Sorgen und Probleme haben, gehören Sie da n i c h t hin, wo Sie jetzt hingestellt wurden.
Dem letzten Satz dieses Lesers ist nichts mehr hinzuzufügen.

Wer auch immer diesen Mann als Präsidenten der BRD gewählt hat, ein wirklicher Präsident der Deutschen ist er nicht, was verständlich wird, schaut man sich den Werdegang dieses Mannes an.

Zu dem Thema AfD schreibt Peter Heisenko in seinem Blog "Anderwelt" einen Faktenscheck:

Gabriel: „Erstmals seit 1949 wieder echte Nazis im Bundestag“ - ein Faktencheck

Es ist die immer gleiche Methode: Was man selbst verbricht, wirft man dem Gegner vor. Ob es nun Putins „aggressives Russland“ ist, das seine Grenzen so weit nach Westen verschoben hat, bis es an die NATO stieß, oder eben jetzt Gabriel, der erstmals echte Nazis im Bundestag erkennen will. Ist es nur selektive Geschichtsvergessenheit oder doch bewusst vorsätzliche Propaganda?
Zunächst werde ich den inflationär missbrauchten Begriff „Nazi“ beleuchten. Wer Mitglied der NSDAP war, oder ein Mitläufer, der war zweifellos Nazi. Wofür stand aber die NSDAP? Die „National Sozialistische Deutsche Arbeiter Partei“? Sie war national orientiert, sozialistisch, deutsch und den Arbeitern zugetan. Damit unterschied sie sich von der „Sozialistischen Internationale“ im Wesentlichen nur durch die nationale Ausrichtung. Was die Vernichtung, Ermordung, von unliebsamen Zeitgenossen anging, hat sie keinen Weltmeistertitel verdient. Da laufen ihr Kommunisten/Sozialisten wie Stalin, Mao oder Pol Pot leicht den Rang ab. Auch die Briten und die USA sollten nicht vergessen werden, die zwar im eigenen Land keine Massenmorde begangen haben, jedoch weltweit die Spitze halten, was die Ermordung von Menschen in Ländern anbelangt, die sie wegen ihrer ideologischen Ausrichtung hassen.
 Bitte lesen Sie hier den gesamten Artikel:
http://www.anderweltonline.com/klartext/klartext-2017/gabriel-erstmals-seit-1949-wieder-echte-nazis-im-bundestag-ein-faktencheck/

Gleichzeitig führt Peter Heisenko eine Liste mit wirklichen Nationalsozialisten in den Reihen der Altparteien an:

Achenbach, Ernst  (1909-1991); NSDAP 1937-1945; nach 1945: FDP; ab 1950 Mitglied des Landtags NRW; 1957-1976 Mitglied des Deutschen Bundestags (MdB); 1964-1977 Mitglied des Europaparlaments.
Adelmann von Adelmannsfelden, Raban Graf von (1912-1992); NSDAP ab 1939, auch SA; nach 1945 CDU; 1957-1961 Mitglied des Deutschen Bundestages.
Ahrens, Adolf (1879-1957); NSDAP ab 1934; nach 1945: 1949-1953 Mitglied des Deutschen Bundestages.
Ahrens, Hermann (1902-1975); NSDAP 1931-1945; nach 1945: GB/BHE bzw. GDP ab 1955; 1951–1963 Mitglied des niedersächsischen Landtags, 1965-1969 Mitglied des Bundestages, ab 1962 Bundesvorsitzender der GDP.
Ahrens, Karl (* 1924); NSDAP ab 1942; nach 1945 SPD; 1969-1990 Mitglied des Bundestages, 1983-1986 Präsident der Parlamentsversammlung des Europarates.
Albrecht, Erwin (1900-1985) 1936–1945, auch SA 1936-1945, auch SA; nach 1945: CDU; ab 1955 Mitglied des saarländischen Landtags, ab 1957 Vorsitzender der CDU-Fraktion daselbst.
Alef, Heinrich (1897-1966); NSDAP 1930-1945, 1933-1945 NS-Bürgermeister von Bad Godesberg; nach 1945: FDP; kandidierte ab 1953 für den GB/BHE zum Deutschen Bundestag, später in der FDP im Landkreis Altena aktiv und Kreistagsmitglied in Meinerzhagen.
Angermeyer, Joachim (1923-1997); NSDAP ab 1941; nach 1945: FDP; 1976-1980 Mitglied des Deutschen Bundestages.
Arndt, Rudi (1927-2004); NSDAP 1944-1945; nach 1945: SPD; 1956-1972 Landtagsabgeordneter und Ministerämter in Hessen, 1972-1977 Oberbürgermeister Frankfurt am Main, 1979-1989 MdEP, davon 1984-1989 als Fraktionsvorsitzender der Sozialdemokratischen Partei Europas.
Asbach, Hans-Adolf  (1904-1976); NSDAP 1933-1945; nach 1945: GB/BHE bzw. GDP ab 1950; Minister für Soziales, Arbeit und Flüchtlingsfragen bzw. Stellvertretender Ministerpräsident in Schleswig-Holstein.
Aschoff, Albrecht (1899-1972); NSDAP ab 1933; nach 1945: FDP; 1961-1965 Mitglied des Deutschen Bundestages .
Auer, Theodor (1899-1972); NSDAP ab 1934; bis 1964 Botschafter der Bundesrepublik.

B

Bachmann, Georg (1885-1971); NSDAP ab 1940; nach 1945: CSU; 1946 Mitglied der Verfassungsgebenden Landesversammlung Bayerns, bis 1962 Mitglied des Bayerischen Landtages.
Bading, Harri (1901-1981); NSDAP 1937-1939 (Austritt); nach 1945: SPD (ab 1945); Mitglied des Deutschen Bundestages.
Baeuchle, Hans-Joachim (1922-2007); NSDAP ab 1933; nach 1945: SPD (ab 1946); 1969-1972 Mitglied des Deutschen Bundestages
Baier, Fritz (1923-2012); NSDAP ab 1941; nach 1945: CDU; 1956-1977 Mitglied des Deutschen Bundestages.
Bargen, Werner von (1898-1975); NSDAP 1933-1945; Botschafter der Bundesrepublik Deutschland.
Bartels, Wolfgang (1903-1975); NSDAP 1933-1945; nach 1945: CDU (ab 1945); 1957-1961 Mitglied des Deutschen Bundestages.
Bartram, Walter (1893-1971); NSDAP 1937-1945; nach 1945: CDU (ab 1946); 1950-1951 Ministerpräsident in Schleswig-Holstein, 1952-1957 Mitglied des Bundestags.
Bauer, Josef (1915–1989); NSDAP am 1937; nach 1945: CDU (ab 1951); 1953-1969 Mitglied des Deutschen Bundestages.
Bayerl, Alfons (1923-2009); NSDAP ab 1941; nach 1945: SPD (ab 1955); 1967-1980 Mitglied des Deutschen Bundestages.
Becher, Walter (1912-2005); NSDAP 1931-1945; nach 1945: Deutsche Gemeinschaft (DG) ab 1947, ab 1954 GB/BHE, ab 1967 CSU.
Berg, Hermann (1905-1982); NSDAP ab 1937; nach 1945: FDP, FVP, DP; 1955-1957 Mitglied des Deutschen Bundestages.
Binder, Paul (1902-1981); NSDAP ab 1940 als NSBDT; nach 1945: CDU (ab 1946); 1947-1952 Landtag von Württemberg-Hohenzollern, 1953-1960 Mitglied des Landtags Baden-Württemberg.
Birrenbach, Kurt (1907-1987); NSDAP 1933-1945; nach 1945: CDU (ab 1953), Mitglied des Deutschen Bundestags.
Bismarck, Otto von (1897-1975); NSDAP 1933-1945; nach 1945: CDU ab 1946); Mitglied des Deutschen Bundestags.
Blankenhorn, Herbert (1904-1991); NSDAP 1933-1945; nach 1945: CDU (ab 1953); Mitglied des Deutschen Bundestags.
Bläsing, Anneliese (1923-1996); NSDAP 1941-1945; nach 1945: NPD; Sekretärin im Deutschen Bundestag 1953-1957, Mitglied des hessischen Landtags für die NPD (1966-1970).
Bockenkamp, Walter (1907-1994; NSDAP 1930-1945; nach 1945: DP, CDU; 1959-1967 Mitglied des niedersächsischen Landtags, 1955-1960 Mitglied des Rundfunkrats des NDR.
Böhme, Georg (* 1926); NSDAP ab 1944; nach 1945: CDU (ab 1951); 1961-1965 Mitglied des Deutschen Bundestages.
Böhme, Günter (1925-2006); NSDAP ab 1943; 1969-1972 Mitglied des Deutschen Bundestags.
Bosselmann, Gustav (1915-1991); NSDAP ab 1937; nach 1945: CDU; 1963-1982 Mitgl. des niedersächsischen. Landtags, 1965-1970 niedersächsischer Justizminister, 1976-1977 Innenminister.
Brandes, Bruno (1910-1985); NSDAP ab 1933; nach 1945: CDU; 1969 Mitglied des Deutschen Bundestags, 1981-1985 Landrat des Landkreises Holzminden.
Brecht, Julius (1900-1962); NSDAP ab 1937; nach 1945: SPD (ab 1957); 1949-1953 Mitglied der Hamburger Bürgerschaft,1957-1962 Mitglied des Deutschen Bundestags
Bremm, Klaus (1923-2008); NSDAP ab 1941; nach 1945: CDU (ab 1950); 1967-1969 Mitglied des Rheinland-Pfälzischen Landtages, 1969-1976 Mitglied des Bundestags.
Brese, Wilhelm (1896-1994); NSDAP ab 1937; nach 1945 CDU (ab 1945); 1949-1969 Mitglied des Deutschen Bundestags.
Brückner, Reinhard (* 1923); NSDAP 1941-1945; nach 1945: Die Grünen; Mitglied des hessischen Landtags 1982–1984.
Bucher, Ewald (1914-1991); NSDAP bis 1945; nach 1945: FDP/DVP 1950–1972, ab 1984 CDU; 1962–1965 Bundesminister der Justiz, 1965–1966 Bundesminister für Wohnungswesen und Städtebau.
Buchka, Karl von (1885-1960); NSDAO 1933-1945; nach 1945: DVP, ab 1948 CDU; 1953-1958 Mitglied des Deutschen Bundestags.
Buggle, Wilhelm (1915-1989); NSDAP 1937-1945; nach 1945: CDU; 1964-1984 Mitglied des Baden-Württembergischen Landtags.
Büttner, Fritz (1908-1983); NSDAP ab 1937; nach 1945: SPD ab 1945; 1957-1969 Mitglied des Deutschen Bundestags.

C

Campe, Carl von (1894-1977); NSDAP ab 1940; nach 1945: DP; Botschafter der Bundesrepublik Deutschland.
Conring, Hermann (1894-1989); NSDAP 1937-1945; nach 1945: CDU; 1953-1969 Mitglied des Deutschen Bundestags.
Carsten, Karl (1914-1992); NSDAP 1940-1945, SA an 1933; nach 1945: CDU (ab 1953); Bundespräsident.
Caspar, Helmut (1921-1980); NSDAP 1939-1945; nach 1945: SPD; 1963-1978 Mitglied des hessischen Landtags.
Conrad, Wilhelm (1911-1980); NSDAP 1937-1045; nach 1945: SDP; Mitglied des hessischen 1958-1970 Landtags.
Croll, Willi (geb. 1924); NSDAP 1942-1945; nach 1945: SPD; 1970-1976 Mitglied des hessischen Landtags.

D

Dahlgrün, Rolf (1908-1969); NSDAP bis 1945; nach 1945: FDP ab 1949; 1962-1966 Bundesminister der Finanzen.
Dannemann, Robert (1902-1965); NSDAP ab 1933; nach 1945: FDP; 1949-1955 Mitglied des Deutschen Bundestags.
Deist, Heinrich (1902-1964; NSDAP ab 1938; nach 1945: SPD; 1953-1964 Mitglied des Deutschen Bundestags.
Diebäcker, Hermann (1910-1982); NSDAP ab 1937; nach 1945: CDU; 1957-1969 Mitglied des Deutschen Bundestags.
Diel, Günter (1916-1999); NSDAP ab 1939; Staatssekretär im Presse- und Informationsamt der Bundesregierung, Botschafter in Neu-Delhi und Tokio.
Doepner, Friedrich (1893- ?); NSDAP 1941-1945; nach 1945: GB/BHE; 1954-1958 Mitglied des Schleswig-Holsteiner Landtags.
Dorls, Fritz (1910-1995); NSDAP 1929-1945; nach 1945: CDU (ab 1946) 1949 GuD/DKP-DRP, ab 1949 SRP; Vorsitzender der SRP.
Dreher, Eduard (1907-1996); NSDAP 1937-1945; Ministerialdirigent im Bundesjustizministerium.
Dreyer, Hugo (1910-1982); NSDAP ab 1935; nach 1945: GB/BHE, CDU; 1955-1967 Mitglied des niedersächsischen Landtags.
Dreyer, Nicolaus (1921-2003); NSDAP ab 1939; nach 1945 FDP, CDU; 1963-1970 Mitglied des niedersächsischen Landtags.
Duckwitz, Georg (1904-1973); NSDAP 1932-1945; Botschafter, Staatssekretär.
Duckwitz, Richard 1886-1972; NSDAP 1933-1945; nach 1945: DP, GDP; Mitglied der Bremischen Bürgerschaft.
Dürr, Hermann (1925-2003); NSDAP ab 1943; nach 1945: FDP, DVP, SPD; 1957-1965 uns 1969-1980 Mitglied des Deutschen Bundestags.

E

Eckhardt, Walter (1906-1994); NSDAP ab 1933; nach 1945: CSU (ab 1956); 1957-1961 uns 1964-1969 Mitglied des Deutschen Bundestags.
Edert, Eduart (1880-1867); NSDAP ab 1933; nach 1945: CSU (ab 1956); 1949-1953 Mitglied des Deutschen Bundestags.
Effertz; Josef (1907-1984); NSDAP ab 1933; nach 1945: FDP; 1961-1968 Mitglied des Deutschen Bundestags.
Ehmke, Horst (1927 – ?); NSDAP 1944-1945; nach 1945: SPD (ab 1947); 1973-1991 SPD-Vorstand, Bundesminister der Justiz, dann für besondere Aufgaben,  Chef des Kanzleramts, Bundesminister für Forschung und Technologie, Bundesminister für das Post- und Fernmeldewesen.
Eisenmann, Otto (1913-2002); NSDAP ab 1933; nach 1945: DP, FDP (1958-1979), CDU (ab 1970); 1957-1967 Mitglied des Bundestags, 1967-1969 Minister für Arbeit, Soziales und Vertriebene in Schleswig-Holstein.
Elsner, Martin (1900-1971); NSDAP 1939-1945; nach 1945 GB/BHE, 1953-1957 Mitglied des Deutschen Bundestags.
Enders, Christian (1899-1984); NSDAP 1937-1945; nach 1945: SPD; 1962-1970 Mitglied des hessischen Landtags.
Engelbrecht-Greve, Ernst (1916-1990); NSDAP ab 1935; nach 1945: CDU; 1953-1962 Mitglied des Bundestags, 1962-1975 Minister für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten in Schleswig-Holstein, 1971-1975 Stellvertreter des Ministerpräsidenten von Schleswig-Holstein.
Engell, Hans-Egon (1897-1974); NSDAP 1931-1945, SS 1933-1945; nach 1945: GB/BHE (ab 1950); 1953-1957 Mitglied des Deutschen Bundestags.
Enseling, Elisabeth (1907-1998); NSDAP ab 19540; nach 1945: CDU; 1966-1969 Mitglied des Deutschen Bundestags.
Entemann, Alfred (geb. 1927); NSDAP 1944-1945; nach 1945: CDU; 1964-1984 Mitglied des Landtags Baden-Württemberg.
Eppler, Erhard (geb. 1926); NSDAP 1944-1945; nach 1945: GVP (ab 1952), seit 1956 SPD; 1968-1974 Bundesminister für wirtschaftliche Zusammenarbeit.
Erdmann, Gerhard (1896-1974); NSDAP 1933-1945; 1949-1954 Hauptgeschäftsführer der Bundesvereinigung der dt. Arbeitgeberverbände, Vorsitzender der Bundesanstalt für Arbeitsvermittlung und -arbeitslosenversicherung
Ernesti, Leo (1925-1996), NSDAP ab 1943; nach 1945: CDU (ab1951); 1967-1980 Mitglied des Deutschen Bundestags.
Ertl, Josef (1925-2000); NSDAP ab 1943; nach 1945: FDP; 1961-1987 Mitglied des Deutschen Bundestags, 1969-1983 Bundesminister für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten.
Etzdorf, Hasso von (1900-1989); NSDAP 1933-1945; Botschafter in Großbritannien.

F

Farke, Ernst (1895-1975); NSDAP ab 1937; nach 1945: DP; 1949–53 Mitglied des. Bundestags.
Fassbender; Heinrich (1899-1971); NSDAP 1931-1933; nach 1945:  NDP ab 1945, ab 1946 FDP, ab 1955 DP, ab 1962 DNVP, ab 1964 NPD; 1949-1957 Mitglied des Deutschen Bundestags.
Feuring, Adolf (1902-1998); NSDAP ab 1937; nach 1945: SPD (ab 1946); 1967-1969 Mitglied des Deutschen Bundestages.
Fiedler, Eduard (1890-1963); NSDAP bis 1945; nach 1945: GB/BHE, ab 1962 FDP; 1953 Mitglied des Deutschen Bundestags.
Filbinger, Hans (1913-2007); NSDAP 1937-1945; nach 1945 CDU (ab 1951); Ministerpräsident von Baden-Württemberg.
Fischer, August (1901-1986); NSDAP ab 1937-1945; nach 1945: parteifrei; Bürgermeister von Kempten/Allgäu.
Frank, Karl (1900-1974); NSDAP ab 1937; nach 1945: FDP; 1951-1960 Finanzminister in Baden-Württemberg, 1952-1964 Mitglied des dortigen Landtags.
Franken, Paul (1903-1984); NSDAP 1933-1940; nach 1945: CDU; erster Direktor der Bundeszentrale für politische Bildung.
Friedrich, Bruno (1927-1987); NSDAP1944-1945; nach 1945: SPD (ab 1954); 1972-1980 Mitglied des Deutschen Bundestags.
Friedrich, Otto Andraes (1902-1974); NSDAP 1941-1945; 1969-1973 Präsident der Bundesvereinigung der dt.  Arbeitgeberverbände.
Fuhrhop, Hans-Jürgen (geb. 1915); NSDAP ab 1937; nach 1945 CDU; 1970-1982 Mitglied des niedersächsischen Landtags.

G

Gemein, Heinz (1906-1958); NSDAP1930-1945; nach 1945:GB/BHE; 1953-1957 Mitglied des Deutschen Bundestags.
Genscher, Hans-Dietrich (geb. 1927); NSDAP 1945; nach 1945: LDPD (DDR)1946-1952, ab 1952 FDP; 1965-1998 Mitglied des Deutschen Bundestags, 1974-1992 Bundesaußenminister.
Giesecke, Gustav (1887-1958); NSDAP 1925-1945; nach 1945: SRP 1949-1952; 1951-1952 Mitglied des Niedersächsischen Landtags.
Gille, Alfred (1901-1971); NSDAP 1937-1945, SA ab 1933; nach 1945: GB/BHE ab 1950, ab 1961 GDP; Mitglied des Landtages Schleswig-Holstein, Mitglied des Deutschen Bundestags für die GDP.
Glüsing, Hermann (1908-1981); NSDAP: 1928-1933, auch SA; nach 1945: CDU (ab 1945); 1949-1972 Mitglied des Deutschen Bundestags.
Goppel, Alfons (1905-1991); NSDAP1937 oder 1939-1945, ab 1933 auch SA; nach 1945: CSU;  Bayerischer Innenminister (1958-1962), Ministerpräsident von Bayern (1962-1978).
Grewe, Wilhelm (1911-2000); NSDAP 1933-1945; nach 1945: Völkerrechtler im Beraterstab Adenauers, 1955 Leiter der politischen Abteilung des Auswärtigen Amts.
Güde, Max (1902-1984); NSDAP 1940-1945; nach 1945: GP, NPD; Mitglied des Deutschen Bundestags.
Gutmann, Wilhelm (1900-1976); NSDAP 1931-1945; nach 1945: GP, NPD; 1968-1972 Mitglied des Landtags Baden-Württemberg.

H

Halt, Karl Ritter von (1891-1945); NSDAP 1933-1945; Präsident des Westdeutschen Olympischen Komitees.
Hellwig, Karl (1924-1993); NSDAP 1944-1945; nach 1945 SPD; 1970-1983 Mitglied des hessischen  Landtags.
Hellwig, Günter (1914-1996); NSDAP 1938-1945; nach 1945 SPD; 1939 SS; 1940 SD; 1943-1944 Gestapo Marseille; 1957 Mitglied des Landtags NRW, 1958 Bundesvorstand der SPD.
Henckel von Donnersmarck, Georg Graf (1902-1973); NSDAP 1937-1945; nach 1945 CSU; 1953-1957, 1959-1961 Mitglied des Deutschen Bundestags.
Höcherl, Hermann (192-1989); NSDAP 1931-1932 uns 1935-1945; nach 1945: CSU (ab 1949); 1961-1965 Bundesminister des Innern, 1965-1969 Bundesminister für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten.
Hopf, Volkmar (1906-1997); NSDAP 1933-1945; nach 1945: CSU; ab 1959 Staatssekretär im Bundesministerium der Verteidigung, ab 1964 Präsident des Bundesrechnungshofs.
Hunke, Heinrich (1902-2000); NSDAP 1923-1945; nach 1945: BHE; ab 1955 Mitglied des niedersächsischen Landtags, Staatsbeamter in Niedersachsen, zuletzt Ministerialdirigent (bis 1967).
Hütter, Margarete (1900-2003); NSDAP 1943-1945; nach 1945: DVP/FDP; 1949-1953 und 1955-1957 Mitglied des Deutschen Bundestags.

J

Joel, Georg (1898-1981); NSDAP 1926-1945; nach 1945: DRP; 1955-1959 Mitglied des Niedersächsischen Landtags.
Jordan, Pascual (1902-1980); NSDAP 1933-1945, ab 1933 auch SA; nach 1945 CDU; 1957-1961 Mitglied des Deutschen Bundestags.

K

Kempfler, Friedrich (1904-1985); NSDAP 1932-1945, nach 1945: CDU (ab 1949); 1957-1976 Mitglied des Deutschen Bundestags.
Kiep, Walther Leisler (geb. 1926); NSDAP 1944-1945; nach 1945: CDU;  1965-1976 Mitglied des Deutschen Bundestags, 1971-1992 Bundesschatzmeister der CDU.
Kiesinger, Kurt Georg, (1904-1988); NSDAP 1933-1945; nach 1945 CDU; 1958-1966 Ministerpräsident von Baden Württemberg, 1966-1969 Bundeskanzler.
Klaus, Udo (1910-1998); NSDAP 1933-1945, auch SA; nach 1945: CDU; 1951 bis 1954 stellvertretender, dann Geschäftsführer des Landkreistags NRW; 1954-1975 Direktor des Landschaftsverbandes Rheinland.
Klausner, Wolfgang (1906-1958); NSDAP 1940-1945; nach 1945: CSU; 1953-1972 Mitglied des Deutschen Bundestags.
Kley, Gisbert (1904-2001); NSDAP 1940-1945; nach 1945: CSU; 1969-1972 Mitglied des Deutschen Bundestags.
Köhler, Otto (1897-1960); NSDAP 1933-1945; nach 1945: FDP (ab 1955); 1957-1960 Mitglied des Deutschen Bundestags.
Kohlhase, Hermann (1906-2002); NSDAP 1937-1945; nach 1945: FDP; 1956-1958 Wirtschaftsminister in NRW, 1966-1970 Minister für Landesplanung in NRW.
Körner, Georg (1907-2002); NSDAP 1929-1945; nach 1945: GB/BHE, FDP, FVP, DP, GDP und NPD; 1953-1957 Mitglied des Deutschen Bundestags.
Kracht, Ernst (1890-1983); NSDAP 1933-1945; 1950-1958 Leiter der Staatskanzlei der schleswig-holsteinischen Landesregierung.
Kraft, Waldemar (1898-1977); NSDAP 1943-1945; nach 1945: 1950–1955 GB/BHE, ab 1956 CDU; 1950-1953 Finanzminister in Schleswig-Holstein, 1951-1953 geschäftsführender Justizminister in Schleswig-Holstein, 1953-1956 Bundesminister für besondere Aufgaben.
Krapf, Franz (1911-2004); NSDAP ab 1936, ab 1933 auch SS; bis 1976 Ständiger Vertreter der Bundesrepublik beim NATO-Rat in Brüssel.
Kuntscher, Ernst (1899-1971); NSDAP 1938-1945; nach 1945: CDU; 1949-1969 Mitglied des Deutschen Bundestags.
Kunz, Lothar (1892-1972); NSDAP 1938-1945; nach 1945: GB/BHE; 1953-1957 Mitglied des Deutschen Bundestags.

L

Lange, Heinz (1914-1985); SS-Division „Das Reich“ bis 1945; nach 1945: FDP / CDU; 1954-1975 Mitglied des Landtags NRW,  1969-1970 Vorsitzender der FDP-Fraktion, später CDU.
Langeheine, Richard (1900-1995); NSDAP spätestens ab 1933; nach 1945: DP, GDP, CDU; 1955-1974 Mitglied des niedersächsischen Landtags, 1955-1959 niedersächsischer Justiz- bzw. Kultusminister, 1959-1961 Vizepräsident des Landtags, 1965-1970 niedersächsischer Kultusminister und stellvertretender Ministerpräsident.
Lemke, Helmut (1907-1990); NSDAP bis 1945; nach 1945: CDU (ab 1950); Ministerpräsident in Schleswig-Holstein.
Leverkuehn, Paul (1893-1960); NSDAP 1937-1945; nach 1945: CDU; 1958-1960 Mitglied des Deutschen Bundestags.
Lindrath, Hermann (1896-1960); NSDAP 1937-1945; nach 1945: CDU; 1953-1960 Mitglied des Deutschen Bundestags, 1957-1960 Bundesminister für den wirtschaftlichen Besitz des Bundes.

M

Maunz, Theodor (1901-1993); NSDAP 1933-1945; nach 1945: CSU; 1957-1964 Bayerischer Kultusminister.
Melchers, Wilhelm (1900-1971); nach 1945: Botschafter der Bundesrepublik Deutschland (bis 1965).
Meyer, Philipp (1896-1962); NSDAP 1932-1945; nach 1945 CSU; 1953-1962 Mitglied des Deutschen Bundestags.
Mikat, Paul (1924-2011); NSDAP 1943-1945; nach 1945: CDU; 1962-1966 Kultusminister NRW
Mix, Erich (1898-1971); NSDAP1932-1934 und 1939-1945, SS-Standartenführer; nach 1945: FDP; Mitglied und Vizepräsident des hessischen Landtags.

N

Neinhaus, Carl (1888-1965); NSDAP 1933-1945; nach 1945: CDU; 1952 Präsident der Verfassungsgebenden Landesversammlung und bis 1960 Mitglied des Landtags Baden-Württemberg, 1952-1958 Oberbürgermeister in Heidelberg.
Neumann, Erich Peter (1912-1973); NSDAP bis 1941; nach 1945: CDU; 1961-1965 Mitglied des Deutschen Bundestags.
Nüßlein, Franz (1909-2003); NSDAP; nach 1945: Generalkonsul in Barcelona.

O, P

Oberländer, Theodor (1905-1998); NSDAP 1933-1945; nach 1945: FDP, ab 1950 GB/BHE, ab 1955 CDU; 1953-1960 Bundesminister für Angelegenheiten der Vertriebenen, 1953-1961 Mitglied des Deutschen Bundestags.
Petersen, Helmut (1903-1982); NSDAP bis 1945; nach 1945: GB/BHE bzw. GDP (ab 1950); 1953-1957 Mitglied des Deutschen Bundestags.
Pohle, Wolfgang (1903-1971); NSDAP1933-1945; nach 1945: CDU, später CSU; 1953-1957 und 1965-1971 Mitglied des Bundestags.

R

Redeker, Martin (1900-1970); NSDAP 1933-1945; nach 1945: CDU; Mitglied des Landtags Schleswig-Holstein.
Reichmann, Martin (1907-2000); NSDAP ab 1. August 1932; nach 1945: FDP; Mitglied des Deutschen Bundestags (4. und 5. Legislaturperiode).
Reinefarth, Heinz (1903-1979); NSDAP ab 1932, auch SS; nach 1945: GB/BHE; Mitglied des Landtags Schleswig-Holstein.
Rieger, Alfred (1907-1990); NSDAP ab 1. Oktober 1931; nach 1945: FDP; 1956 Hauptgeschäftsführer des FDP-NRW, 2. Oktober 1961-1970 Nachrücker als Mitglied des Landtags NRW.
Röder, Franz-Josef (1909-1979); NSDAP 1933-1945; nach 1945: CDU; Ministerpräsident des Saarlandes (1959-1979), 1957 Mitglied des Bundestags.
Rößler, Fritz (Dr. Franz Richter) (1912-1987); NSDAP 1930-1945; nach 1945: DKP-DRP, 1950 DRP und SRP; Mitglied des Deutschen Bundestags.

S, Sch, St

Saam, Hermann (1910-2005); NSDAP 1933-1945; nach 1945: FDP/DVP; 1952-1955 und 1960-1964 Mitglied des Baden-Württembergischen Landtags, 1965-1969 Mitglied des Deutschen Bundestags, 1966-1968 Mitglied des Bundesvorstandes der FDP.
Samwer, Adolf Franz (1895-1958); NSDAP 1936-1945; nach 1945: GB/BHE, CDU; 1953-1957 Mitglied des Deutschen Bundestags.
Schachtschabel, Hans-Georg (1914-1993); NSDAP 1937–1945, ab 1933 SS; 1969-1983 Mitglied des Bundestags, ab 1974 Mitglied des Europäischen Parlaments.
Schallwig, Friedrich-Wilhelm (1902-1977); NSDAP 1932-1945; nach 1945: BHE; Mitglied des Landtags Baden-Württemberg.
Scheel, Walter (* 1919); NSDAP 1941-1945; nach 1945: FDP (ab 1946); 1974-1979 Bundespräsident.
Schiess, Karl (1914-1999); NSDAP bis 1945; nach 1945: CDU; 1964-1980 Mitglied des Landtags von Baden-Württemberg, 1972-1978 Innenminister von Baden-Württemberg.
Schepmann, Wilhelm (1894-1970); NSDAP 1923-1945; nach 1945: BHE; Kreistags- und Stadtabgeordneter Gifhorn, stellvertr. Bürgermeister.
Scheringer,  Richard (1904-1986); NSDAP 1923-1931, ab 1931 KPD; nach 1945 KPD/DKP; 1972-1982 Gemeinderat in Kösching.
Schild, Heinrich (1895-1978); NSDAP 1932-1845; nach 1945: DP/CDU; 1953-1961 Mitglied des Deutschen Bundestags.
Schiller, Karl (1911–1994); NSDAP 1937-1941/45; nach 1945: SPD; 1966-1972 Bundeswirtschaftsminister, 1971/72 auch Bundesfinanzminister.
Schleyer, Hans-Martin (1915-1977); NSDAP 1937-1945, SS ab 1933 (zuletzt Untersturmführer der Waffen-SS); nach 1945: CDU (ab 1979); 1973-1977 Präsident der Bundesvereinigung der deutschen Arbeitgeberverbände.
Schlitter, Oskar (1904-1970); NSDAP ab 1934; Botschafter der Bundesrepublik Deutschland.
Schmitt-Widmack, Karl-Franz (1914-1987); NSDAP 1938-1945; nach 1945: CDU: 1953-1955 Mitglied des Deutschen Bundestags.
Schneider, Heinrich (1907-1974); NSDAP 1930-1937; nach 1945: DPS bzw. FDP (ab 1950); Stellvertretender Ministerpräsident des Saarlandes.
Schneider, Ludwig (1893-1977); NSDAP 1933-1945; nach 1945: DVP, später FDP; Mitglied des hessischen Landtags.
Schönhuber, Franz (1923-2005); NSDAP 1941-1945; nach 1945: Die Republikaner (1983-1995), danach NPD; 2005 Bundestagskandidat der NPD; Europaabgeordneter.
Schranz, Helmuth (1897-1968); NSDAP 1925-1945; nach 1945: DP/GDP; 1953-1961 Mitglied des Bundestags.
Schröder, Gerhard (1910-1989); NSDAP 1933-1941 (Austritt); nach 1945: CDU (ab 1950); 1953-1961 Bundesminister des Innern, 1961-1966 Bundesminister des Auswärtigen, 1966-1969 Bundesminister der Verteidigung.
Schütz, Hans (1901-1982); NSDAP 1938-1945; nach 1945: CSU; 1949-1963 Mitglied des Deutschen Bundestags.
Schwann, Hermann (1899-1977); NSDAP 1933-1945; nach 1945: FDP, ab 1961 VDNV, ab 1965 AUD; Mitglied des Deutschen Bundestags.
Seiboth, Frank (1912-1994); NSDAP 1939-1945; nach 1945: GB/BHE ab 1952, ab 1961 GDP, ab 1967 SPD; Mitglied des Deutschen Bundestags.
Seidl, Alfred (1911-1993); NSDAP 1937-1940; nach 1945: CSU; 1958-1986 Mitglied des bayrischen Landtags, 1972-1974 Fraktionsvorsitzender,  1974-1978 Staatssekretär im Justizministerium Bayern, 1977-1978 Innenminister.
Siemer, J. Hermann (1902-1996); NSDAP 1933-1945; nach 1945: CDU; 1947-1951 Mitglied des Niedersächsischen Landtags, 1953-1972 Mitglied des Deutschen Bundestags.
Stegner, Artur (1907-1986); NSDAP 1931-1945; nach 1945: FDP ab 1945, ab 1957 GB/BHE); 1949-1957 Mitglied des Bundestags, 1951 Landtagsabgeordneter in Niedersachsen, Landesvorsitzender der FDP in Niedersachsen.
Strathmann, Hermann (1882-1966); NSDAP ab 1940; nach 1945: CSU; 1946-1950 Mitglied des Bayerischen Landtags.
Stücklen, Richard (1916-2002); NSDAP 1939-1945; nach 1945: CSU; 1979-1983  Bundestagspräsident, 1957-1969 Bundesminister für das Post- und Fernmeldewesen, 1949-1990 Mitglied des Bundestags.
Stürtz, Gustav (* 1915); NSDAP 1934-1945; nach 1945: NPD; Mitglied des hessischen Landtags.

T

Taubert, Eberhard (1907-1976); NSDAP 1931-1945; nach 1945: ab 1950 Volksbund für Frieden und Freiheit.
Troßmann, Hans (1906-1993); NSDAP 1935-1945; nach 1945: CSU; ab 1949 erster Direktor beim Deutschen Bundestag.

V, W, Z

Vogel, Werner (1907-1992); NSDAP 1938-1945; nach 1945: Die Grünen; 1983 gewählter Bundestagsabgeordneter (vor Konstituierung des Bundestags Mandat niedergelegt).
Weirauch, Lothar (1908-1983); NSDAP 1934-1945; nach 1945: FDP; 1950-1954 FDP-Bundesgeschäftsführer; danach Ministerialbeamter und Agent des Stasi der DDR in Bonn.
Weyer, Willi (1917-1987); NSDAP 1937-1945; nach 1945: FDP; ab 1950 Mitglied des Landtags NRW; 1953 bis 1954 MdB; 1954-1958 und 1962-1975 NRW-Minister, zeitweise stvellvertr. Ministerpräsident; 1957-1987 Präsident des Landessportbundes NRW; 1974-1986 Präsident des Deutschen Sportbundes.
Willeke, Friedrich-Wilhelm (1893-1965); NSDAP 1933-1945; nach 1945: CDU; 1953-1965 Mitglied des Deutschen Bundestags.
Wittenburg, Otto (1891-1976); NSDAP 1937-1945; nach 1945: DP; 1949-1957 Mitglied des Deutschen Bundestags.
Woitschell, Gerh. (1910-1969); NSDAP 1928-1945; nach 1945: NPD; Mitglied des hessischen Landtags.
Wurz, Camill (1905-1986); NSDAP 1937-1945; nach 1945: CDU; Mitglied des Landtags Baden-Württemberg.
Ziegler, Wilhelm (1891-1962); NSDAP 1933-1945; nach 1945: GB/BHE; 1950-1954 Mitglied des hessischen Landtags.
Zimmermann, Friedrich (1925-2012); NSDAP 1943-1945; nach 1945: CSU; 1957-1990 Mitglied des Bundestags, 1982-1989 Bundesinnenminister,1989-1991 Bundesverkehrsminister.
Zoglmann, Siegfried (1913-2007); NSDAP ab 1934; nach 1945: FDP, ab 1974 CSU; 1963-1968 stellvertretender Fraktionsvorsitzender der NRW-FDP, ab 1972 Mitglied des Deutschen Bundestages (CSU).

Und sie, die Altparteien und auch Herr Steinmeier schämen sich nicht, die Partei, die erst seit kurzem besteht als "Nazis" zu bezeichnen.
Sie haben also ihre eigene Parteiengeschichte immer noch nicht aufgearbeitet, diese Heuchler.

Donnerstag, 28. September 2017

Bombe: Papst wegen Amoris Laetitia öffentlich zurechtgewiesen.

http://www.katholisches.info/2017/09/correctio-filialis-de-haeresibus-propagatis-kleriker-und-laien-weisen-papst-franziskus-wegen-amoris-laetitia-zurecht/ (24.9.):
Von einem „epochalen“ Ereignis sprechen die Unterzeichner und tatsächlich handelt es sich um einen aufsehenerregenden und historischen Vorgang. Erstmals seit dem Mittelalter weisen Kleriker und Laien öffentlich einen Papst zurecht.
Zahlreiche Priester und angesehene Laien aus den Reihen der Wissenschaft und der Intelligenz haben gegenüber Papst Franziskus eine Correctio filialis de haeresibus propagatis ausgesprochen. In dieser [kindlichen] „Zurechtweisung wegen der Verbreitung von Häresien“ werfen sie Franziskus vor, mit seinem umstrittenen nachsynodalen Schreiben Amoris laetitia sieben Häresien „angedeutet oder ermutigt“ zu haben. Unter den Unterzeichner finden sich bekannte Namen wie Roberto de Mattei, Martin Mosebach, Joseph Shaw, Paolo M. Siano, Robert Hickson, Ettore Gotti-Tedeschi, Thomas Stark.
Die eigentliche Correctio (Zurechtweisung) ist von den Unterzeichnern lateinisch formuliert, in der offiziellen Sprache der Kirche. …

Hier unterschreiben: www.katholisch-bleiben.de
Weltweit: www.correctiofilialis.org

http://www.katholisches.info/2017/09/katholisch-bleiben-initiative-unterstuetzt-correctio-mit-einer-bitte-und-aufforderung-an-die-deutschsprachigen-bischoefe/ (24.9.):
… Die „Zurechtweisung“ wurde heute öffentlich gemacht, nachdem Papst Franziskus nach anderthalb Monaten den Erstunterzeichnern nicht geantwortet hat. …

http://www.katholisches.info/2017/09/generaloberer-der-piusbruderschaft-unter-den-unterzeichnern-die-papst-franziskus-zurechtweisen/ (24.9.):
(Menzingen) Unter den Unterzeichnern der Correctio filialis de haeresibus propagatis, der „Zurechtweisung wegen der Verbreitung von Häresien“, die an Papst Franziskus gerichtet ist, befindet sich auch Bischof Bernard Fellay, der Generalobere der Priesterbruderschaft St. Pius X. …

http://kath.net/news/61073 Kritiker werfen Papst Verbreitung von Irrlehren vor (25.9.):
Die „Kindliche Zurechtweisung über die Verbreitung von Häresien“ an Papst Franziskus ist u. a. unterschrieben von Ex-Vatikanbank-Chef Gotti Tedeschi, von Martin Mosebach und von Roberto de Mattei.
Rom (kath.net/KAP) Mit einer förmlichen „Zurechtweisung“ wollen konservative Kritiker Papst Franziskus dazu bringen, sich von mutmaßlichen Irrlehren zu distanzieren. Die Unterzeichner des am Sonntag in mehreren Sprachen im Internet veröffentlichten Dokuments vertreten die Ansicht, dass Franziskus „auf direkte oder indirekte Weise“ häretische Standpunkte zu Ehe, Moral und Sakramentenlehre gefördert habe. „Respektvoll beharren wir darauf, dass Eure Heiligkeit öffentlich diese Thesen zurückweist“, heißt es in dem Brief. Er trägt das Datum vom 16. Juli und wurde dem Papst den Angaben zufolge bereits im August zugestellt.
Zentraler Auslöser für den Vorstoß ist das päpstliche Schreiben „Amoris laetitia“ von 2016. Darin hatte der Papst angedeutet, dass Katholiken, die nach einer Scheidung zivil erneut geheiratet haben, zur Kommunion zugelassen werden könnten. Ebenfalls kritisiert werden in dem jetzt veröffentlichten Brief mehrere Personalentscheidungen. So habe Franziskus mit Erzbischof Vincenzo Paglia und Kardinal Kevin Farrell zwei Befürworter dieses Kurses an die Spitze der Päpstlichen Akademie für das Leben beziehungsweise des neu geschaffenen Vatikan-Ministeriums für Laien, Familie und Leben gesetzt. …

http://www.katholisches.info/2017/09/zurechtweisung-des-papstes-wegen-verbreitung-von-haeresien-ruettelt-katholische-welt-auf/ (25.9.):
(Rom) Die Correctio filialis de haeresibus propagatis, auf deutsch die [kindliche] Zurechtweisung von Papst Franziskus wegen der Verbreitung von Häresien, hat wie eine Bombe eingeschlagen und die katholische Welt aufgerüttelt, manche auch aufgeschreckt. Gestern haben namhafte katholische Kleriker, Wissenschaftler und Intellektuelle zu einem Mittel gegriffen, das zuletzt im 14. Jahrhundert eingesetzt wurde. Die New York Times berichtete noch in der Nacht (Mitteleuropäische Zeit) auf Sonntag über die spektakuläre Aktion.
Die Zurechtweisung des Papstes ist seit gestern das Gesprächsthema in Rom. Aus dem päpstlichen Umfeld wird eine angespannte Gelassenheit berichtet. „Demonstrative Gelassenheit nach außen, gespannte Unruhe nach innen“, lautet ein vertraulicher Bericht.
Einige katholische Medien im deutschen Sprachraum versuchen die aufsehenerregende Aktion zu minimieren. Sie schreiben zum Teil, offenbar in Verkennung oder Unkenntnis dieser Praxis und des Kirchenrechtes, von einer „sogenannten“ Zurechtweisung. Es kann jedoch kein Zweifel bestehen, daß die Initiatoren Papst Franziskus zurechtweisen und auch zurechtweisen wollen, und daß sie dazu eine ganz präzise Form gewählt haben. …

Ergänzung:
Ostblock-Methoden im Vatikan-Netz?
http://kath.net/news/61096 US-Bischof schließt sich der ‚Zurechtweisung‘ gegen Franziskus an (26.9.):
Italienische Medien berichten, dass die Initiative im Vatikan-Internet blockiert wurde. Vatikansprecher Burke dementiert – Die Initiative ist großes Thema in den US-Medien
… Italienische Medien wie ANSA und Corriere della Sera berichteten am Montag, dass das im Internet veröffentlichte Dokument, welches dem Papst „auf direkte oder indirekte Weise“ häretische Standpunkte zu Ehe, Moral und Sakramentenlehre vorwirft, im Vatikan angeblich nicht abrufbar sei und blockiert werde. …
René Henry Gracida, der emeritierte Bischof der Diözese Corpus Christi, hat die Gläubigen dazu aufgerufen, diese zu unterstützen und auch selber bereits seine Unterschrift geleistet. …

http://www.katholisches.info/2017/09/zornige-reaktion-des-paepstlichen-hausvatikanisten-auf-zurechtweisung-correctio-filialis/ (25.9.):
… Der päpstliche Haus- und Hofvatikanist Andrea Tornielli machte bereits den Titel seines Artikels auf Vatican Insider zum zornigen Abwehrfeuer mit Griff zu klassenkämpferischen Sprachchiffren: „Der Banker Gotti Tedeschi (mit weiteren 61) wirft dem Papst sieben Häresien vor“. Hatte nicht Papst Franziskus mehrfach gerade ein solches Verhalten scharf kritisiert? …

http://www.katholisches.info/2017/09/zurechtweisung-des-papstes-vatikan-blockiert-zugang-zur-internationalen-seite-der-correctio-filialis/ (25.9.):
(Rom) „Von keinem Computer des Heiligen Stuhls kann man die Anti-Franziskus-Petition unterstützen“, berichtet die staatliche italienische Presseagentur ANSA. …

Ergänzung 27.9.2017:
http://www.katholisches.info/2017/09/zurechtweisung-von-papst-franziskus-die-sieben-haeretischen-thesen-im-deutschen-wortlaut/ (26.9.):
(Rom) Die Zurechtweisung wegen der Verbreitung von Häresien schlägt in der katholischen Kirche hohe Wellen, samt Internetzensur im Vatikan. Wegen ihrer Bedeutung und weil die eigentliche Correctio filialis de haeresibus propagatis auf Latein vorgelegt wurde, hier gesondert der deutsche Wortlaut der sieben häretischen Thesen, die Papst Franziskus vorgeworfen werden.
Die Zurechtweisung von Papst Franziskus durch die Correctio filialis de haeresibus propagatis, die von namhaften katholischen Persönlichkeiten ausgesprochen wurde, folgt der kirchlichen Praxis. Im Kern der Schrift werden jene Thesen im nachsynodalen Schreiben Amoris laetitia genannt, die von den Unterzeichnern als häretisch identifiziert wurden. Diese Irrlehren, es sind sieben an der Zahl, werden aufgelistet. Daß es sich dabei um Irrlehren handelt, daran besteht kein Zweifel.
Die Frage ist, ob sie in Amoris laetitia enthalten sind und gefördert werden. Für die Unterzeichner steht fest, daß Papst Franziskus sie in Amoris laetitia „andeutet oder ermutigt“ und durch weitere „Aussagen, Handlungen und Unterlassungen“ „ohne jeden begründeten Zweifel“ gefördert habe. …

http://www.katholisches.info/2017/09/msgr-fellay-zur-correctio-filialis-lehre-christi-kann-nicht-heimlich-geaendert-werden-schweigen-ist-keine-antwort/ (26.9.):
(Menzingen) In einem heute veröffentlichten Interview mit FSSPX-News erklärte Bischof Bernard Fellay, der Generalobere der Priesterbruderschaft St. Pius X., die Gründe, weshalb die Correctio filialis von ihm unterzeichnet wurde. …

http://www.katholisches.info/2017/09/roberto-de-mattei-ueber-die-weltweite-auswirkung-und-bedeutung-der-correctio-filialis/ (27.9.):
… Die an Papst Franziskus gerichtete Zurechtweisung von mehr als 60 katholischen Gelehrten und Hirten ist weltweit von außergewöhnlicher Wirkung. Es fehlt nicht an jenen, die versuchen, die Initiative herunterzuspielen, indem sie auf die „begrenzte und marginale“ Zahl der Unterzeichner verweisen. Wenn die Initiative irrelevant wäre, warum hätte sie dann aber einen so großen Widerhall in den Medien aller fünf Kontinente gefunden einschließlich Rußland und der Volksrepublik China?
Eine Abfrage bei Google News, so Steve Skojec von OnePeterFive, ergab mehr als 5000 Nachrichten, während die Seite www.correctiofilialis.org innerhalb von 48 Stunden mehr als 100.000 Einzelbesucher registrierte. Die Möglichkeit, sich auf dieser Seite der Initiative anzuschließen, ist noch offen, wenn auch nur ausgewählte Unterschriften veröffentlicht werden sollen.
Man wird zugeben müssen, daß der Grund für dieses weltweite Echo nur einer ist: Die Wahrheit kann ignoriert oder unterdrückt werden, wenn sie aber mit Klarheit aufgezeigt wird, verfügt sie über eine eigene Kraft und findet ihre Verbreitung. Der Hauptfeind der Wahrheit ist nicht der Irrtum, sondern die Zweideutigkeit. Die Ursache für die Verbreitung von Irrtümern und Häresien in der Kirche ist nicht der Kraft dieser Irrtümer geschuldet, sondern dem schuldhaften Schweigen derer, die die Wahrheit des Evangeliums mit offenem Visier zu verteidigen hätten. …

http://www.katholisches.info/2017/09/vermittlungsversuch-von-kardinal-mueller-respekt-fuer-person-des-papstes-kritiker-verdienen-aber-ueberzeugende-antwort/ (27.9.):
(Rom) Kardinal Gerhard Müller, der ehemalige Präfekt der römischen Glaubenskongregation, machte gestern den Vorschlag, Papst Franziskus solle eine Gruppe von Kardinälen ernennen, die mit seinen Kritikern sprechen sollen. Anlaß für den Vorschlag ist eine am Sonntag veröffentlichte Correctio filialis, eine Zurechtweisung wegen der Verbreitung von Häresien. Die umstrittenen Stellen von Amoris laetitia sollten, so der Kardinal, zur Wahrheitsfindung einem theologischen Disput unterzogen werden. …
https://kreidfeuer.wordpress.com/2017/09/26/bombe-papst-wegen-amoris-laetitia-oeffentlich-zurechtgewiesen/


Jesuiten Papst Franziskus

Montag, 25. September 2017

Die FDP, Lindners ein-Mann-Partei, wieder einmal das "Zünglein an der Waage"....


Und der Gewinner, trotz kontinuierlicher Verluste ist Angela Dorothea Kasner, Künstlername Merkel.

Die FDP-Wähler, die uns eine Jamaika-Koalition einbrocken werden, weil sie sich nicht trauten die AfD zu wählen haben jetzt 4 Jahre Katrin Göring-Eckardt in Regierungsverantwortung .
Die FDP Wähler haben auch  dafür gesorgt, dass die ohnehin schon linke CDU mit den noch viel linkeren Grünen koaliert. Und die fast genau so linke SPD mit der ultralinken LINKEN in die Pseudo-Opposition geht.
Und die grüne Göring Eckardt wird Sozialministerin werden.
Die FDP bekommt das Wirtschafts- und Bildungsministerium sowie die Infrastruktur.
Der Wunschtraum vom grünen Türken-Deutschen Cem Özdemir: Aussenminister.

Bravo, FDP-Wähler, habt ihr gut gemacht. 


Ein Forist des "Gelben Forums" bringt es wohl auf den Punkt:
Hallo Ashitaka!

Glaubst Du wirklich, daß Lindner gegen die Thronverwalterin anstinken wird, wo er jetzt wieder in die Regierung ziehen darf?

Das Parteien-Kartell wird den Untersuchungsausschuss gegen die Volks-Vernichterin abschmettern, auch die Linken werden es nicht wagen.
Außer ein paar kosmetischen Korrekturen wird nichts passieren.

Der Michel muß noch viel mehr leiden
Er rafft es einfach nicht!

Die Angst die AfD zu wählen treibt die Verschreckten vor allem zur FDP, einige zu den Linken und viel zu viele zurück den Grünen.
Damit wird Jamaika kommen und das grüne schleichende Gift gelangt jetzt sogar in die Regierung.

Hier wären in Summe locker 10 % mehr abzugreifen gewesen, aber die  ewigen Zauderer waren und bleiben eben Feiglinge.
Daher müssen nochmals 1,5 oder 2 Millionen Neuankömmlinge ins Land, es muß offenbar noch mehr vergewaltigt, eingebrochen und terrorisiert werden, um den geistig verwirrten Dödel auf Trab zu bringen.

Es warten schon der neue gierige europäische Finanzminister, der baldige griechische Schuldenschnitt, das Diesel-Fahrverbot und noch viel andere „Leckereien“.

Nicht, das ich falsch verstanden werde, ich wünsche mir das nicht.
Aber der Michel will in Gänze dass sich nichts ändert – sonst hätte er anders gewählt.
Daher müssen die kommenden bitteren Kelche geleert werden.

Es stellt sich nur die Frage, wie lange der Wähler überhaupt noch seinen Einfluss geltend machen können wird, denn der Türspalt dafür wird immer kleiner, wie man durch die Zunahme der restriktiven Maßnahmen von Regierung und dem Aktionismus ihrer rot-lackierten SA sehen kann.

Gute Nacht Deutschland!

mfG
nereus

http://www.dasgelbeforum.net/mix_entry.php?id=443659&page=0&order=time&category=0

Samstag, 23. September 2017

"Schleifspuren der Zerstörung". Bevor man GRÜN wählt, sollte man das Video gesehen haben.











Forsa-Chef Manfred Güllner, 77Jahre, SPD, meint:

Forsa-Chef Manfred Güllner, 77Jahre, SPD. 


Forsa-Chef Manfred Güllner, 77Jahre, SPD.  
"Die AfD wird sich im Bundestag selbst zerlegen"

Der Chef des Meinungsforschungsinstituts Forsa, Manfred Güllner, erwartet, dass sich die rechtspopulistische AfD nach ihrem Einzug in den Bundestag rasch zerstreitet.
Die AfD wird sich zerlegen, weil das bei sektiererischen Gruppen vom rechten Rand bisher immer so war", sagte er der "Neuen Osnabrücker Zeitung". Die Partei könnte ein zweistelliges Ergebnis erzielen und als drittstärkste Kraft in das Parlament einziehen.
Güllner sagte, man sehe schon jetzt an den AfD-Abgeordneten in den Landtagen, dass sie nicht ordentliche Parlamentsarbeit leisteten, sondern eher Streit und Richtungskämpfe an der Tagesordnung seien. Auch die NPD sei schon in den 1960er-Jahren in sieben der damaligen zehn Landtage vertreten gewesen, dann aber wieder in der Bedeutungslosigkeit verschwunden.

 Manfred Güllner erwartet....."die AfD usw......
Genauso gut kann er sein Ableben erwarten.

Was heißt "erwarten"?

Irgendjemand wartet auf irgendetwas.

Manfred Güllner , Chef des Meinungsforschungsinstituts Forsa ist 77 Jahre alt.

Soll man das, was der Greis "erwartet" zur Kenntnis nehmen?

Ja, natürlich, wir lassen auch unseren Opa erzählen, allerdings ohne das wir das als Maßstab für uns oder unsere Zukunft gelten lassen.

Sehn Sie, und genauso sollten wir die Kaffeesatzleserei von Manfred Güllner, der übrigens ein SPD-Mann ist,  betrachten. Seine Betrachtungsweise ist unverändert vor 30 Jahren stehengeblieben, er kann nur noch bis NPD denken. Wahrscheinlich weiß er nicht einmal, dass gerade diese Partei zu 50%, wie immer wieder berichtet wird, von Verfassungsschutzmitarbeitern unterlaufen ist.

Irgendwie muss man diese Greise von den Posten, auf denen sie einst festgeklebt wurden, lösen.

Schicken wir sie dahin, wo sie schon lange sein müßten. Auf's Altenteil.

Dienstag, 19. September 2017

Sie müssen VOR der Wahl wissen, was das Bundeskriminalamt in Abstimmung mit Frau Merkel verschleiert.

 
Holger Münch (* 17. August 1961 in Bremen) ist seit dem 1. Dezember 2014 Präsident des Bundeskriminalamtes. ( Wikipedia) und
Angela Dorothea Merkel (* 17. Juli 1954 in Hamburg als Angela Dorothea Kasner)[1] ist eine deutsche Politikerin (CDU) und seit dem 22. November 2005 amtierende Bundeskanzlerin der Bundesrepublik Deutschland. (Wikipedia) (Bildunterschrift hinzugefügt von Blogger km)


BKA vertuscht Straftaten von 600.000 Flüchtlingen!

Von Stefan Schubert
Seit der Flüchtlingskrise wird der Bevölkerung eingetrichtert, dass »Zuwanderer nicht krimineller als Deutsche sind«, wie beispielsweise die Zeit titelte. Alle Belege dieser Behauptungen werden stets mit Erkenntnissen der betreffenden BKA-Studie begründet. Doch blickt man hinter diese Studie, recherchiert die Zusammenstellung und die vorsätzliche Nichtberücksichtigung von Flüchtlingsgruppen, offenbart sich eine gigantische Statistikmanipulation.
Wenn es nach Angela Merkel ginge, würde das Thema der Flüchtlingskriminalität auch im Wahlkampf komplett totgeschwiegen werden. Doch egal ob beim TV-Duell mit Martin Schulz oder bei repräsentativen Umfragen, eines wird deutlich, es ist das Thema welches sämtliche gesellschaftlichen Debatten überlagert. Umso strikter wurde ein öffentlicher Druck aufgebaut, der die Meinung der Bevölkerung in entsprechende Bahnen lenken soll. Bei tagesschau.de heißt es etwa, »Vertraulicher BKA-Bericht. Zuwanderer begehen weniger Straftaten« und auch bei der Süddeutschen Zeitung ist dies zu lesen. Mit ähnlich klingenden Schlagzeilen könnte man einen separaten Artikel füllen. Aber kommen wir zu dem »vertraulichen BKA-Bericht«, von der Tagesschau, der so vertraulich ist, dass das Bundeskriminalamt die Studie quartalsweise auf ihrer Internetseite veröffentlicht, wo es auch für jedermann als PDF-Dokument zum Download zur Verfügung steht.

Unterschiedliche Manipulationsarten

In der Studie werden nach Auskunft des BKA nur »aufgeklärte Straftaten« durch Flüchtlinge erfasst. Auf Seite 4 der BKA-Studie heißt es dazu »Grundlage … des Lagebildes sind… lediglich aufgeklärte Fälle… bei denen mindestens ein Zuwanderer als Tatverdächtiger ermittelt wurde.« Also Anzeigen gegen Unbekannt und Straftaten, bei denen Flüchtlinge zwar als Tatverdächtige beschuldigt sind, aber nicht identifiziert wurden, bleiben in dieser Studie unerwähnt.
Auch der Titel, »Bundeslagebild 2016 – Kriminalität im Kontext von Zuwanderung« ist irreführend. Denn das Bundeskriminalamt verwendet den Begriff »Zuwanderung« im Zusammenhang mit Asylbewerbern, obwohl nach allgemeinem Duktus Zuwanderer keine Asylsuchenden sind, sondern Migranten, die zum Arbeiten nach Deutschland einreisen. Aber bleiben wir bei den harten Fakten.

Flüchtlinge verüben jeden Tag 804 Straftaten

Die in der Studie offiziell eingeräumte Flüchtlingskriminalität hat sich im Vergleich zum Vorjahr um 42 % auf 293.467 Straftaten gesteigert, die von 174.438 ermittelten Tatverdächtigen begangen wurden. Dies bedeutet, dass jeden Tag 804 Straftaten durch Flüchtlingen begangen wurden. Jede Stunde kommen 33 weitere Straftaten dazu. Hinter diesen Zahlen verbergen sich so schwerwiegende Fälle, wie 385 Straftaten gegen das Leben und 3.404 Sexualstraftaten.
Doch meine nachfolgenden Recherchen belegen, dass diese Zahlen nur einen Teil der tatsächlichen Flüchtlingskriminalität wiedergeben. In den Vorbemerkungen zur Studie bin ich auf Seite 2 über folgendem Passus gestolpert, »Tatverdächtige mit positiv abgeschlossenem Asylverfahren („international/national Schutzberechtigte und Asylberechtigte“) werden in der PKS unter dem Sammelbegriff „sonstiger erlaubter Aufenthalt“ erfasst. Sie können im vorliegenden Lagebild nicht berücksichtigt werden.«
Als erstes stellt sich die Frage, wie viele Personen sich hinter diesen behördlichen Umschreibungen verstecken. Die Beantwortung stellte sich jedoch schwieriger heraus als gedacht, da das BKA andere Begrifflichkeiten als das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (BAMF) verwendet.
Warum das BKA hier andere Begriffe benutzt, ist eine entscheidende Frage, ist dies einem anhaltendem Behörden-Chaos geschuldet oder handelt es sich um eine gezielte Irreführung der Öffentlichkeit, um die eigene Statistikmanipulation zu verschleiern?
Es bedurfte mehrere Anfragen an die Pressestelle des BKAs, die sich zudem über Wochen hinzogen, um eine genaue Definition der einzelnen Flüchtlingsgruppen in Erfahrung zu bringen, die das BKA nicht in der Studie zur Flüchtlingskriminalität erfasst. Im Anschluss lieferte die Pressestelle des BAMF die exakte Personenanzahl, die sich hinter den Umschreibungen des Bundeskriminalamtes verstecken, denn das BKA selbst behauptete nicht über diese Zahlen und Kenntnisse zu verfügen. Das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge beantwortete die angefragten Zahlen, indem sie die Zahlen aus der Bundesdrucksache 18/11388 des Deutschen Bundestages verwendete.
Ein Dokument welches sicherlich auch dem BKA bekannt sein dürfte.
Bei der Bundesdrucksache handelt es sich um eine Antwort der Bundesregierung auf eine Anfrage der Fraktion Die Linke, über in Deutschland lebende Flüchtlinge zum Stand des 31. Dezember 2016.

BKA-Studie verliert jegliche Aussagekraft

Im Anschluss folgen ausschließlich Flüchtlingsgruppen, die in der BKA-Studie zur Flüchtlingskriminalität, nach eigenen Angaben des BKA, nicht berücksichtigt werden:
39.783 Personen mit einer Asylberechtigung,
452.023 Personen mit Flüchtlingsschutz,
37.301 Personen mit einer Aufenthaltserlaubnis nach § 25 Absatz 3 AufenthG und
73.506 Personen mit einer Aufenthaltserlaubnis nach § 25 Absatz 2 AufenthG (subsidiärer Schutz).
Dies ergibt in der Gesamtsumme 602.613 Flüchtlinge, die in der BKA-Studie »Kriminalität im Kontext von Zuwanderung – Bundeslagebild 2016« vorsätzlich nicht berücksichtigt werden.
Jede Straftat, jede Vergewaltigung, jede sexuelle Belästigung, jede Messerstecherei, jede Körperverletzung, jeder Raub, jeder Totschlag und jeder Mord, den einer dieser 602.613 Flüchtlinge begeht, wird dadurch in der BKA-Statistik zur Flüchtlingskriminalität nicht aufgeführt.
Die Taten werden so vor der Öffentlichkeit vertuscht.
Mit der Antwort auf eine eingeforderte Stellungnahme zu diesem Skandal, ließ das BKA einen zugesagten Termin mehrfach verstreichen. Doch die verspätet eingegangene Antwort hätte sich die Leitung des Bundeskriminalamtes auch sparen können. So gut wie jede Frage blieb unbeantwortet, dabei hatte ich den Fragekatalog bewusst kurz und knapp gehalten.
Fragen zur Stellungnahme an das BKA:
  1. Bestätigt das BKA diese Zahlen des BAMF?
  2. Sind und wenn ja, seit wann sind dem BKA diese Hintergründe bekannt?
  3. Wie lautet Ihre Erklärung auf 600.000 nicht berücksichtigte Flüchtlinge?
  4. Welche Bewegründe hat das BKA zu der Entscheidung veranlasst, 600.000 Flüchtlinge in der Studie zur Kriminalität im Kontext von Zuwanderung nicht zu berücksichtigen?
  5. Wie hoch schätzen Sie die Aussagekraft der Studie jetzt noch ein?
  6. Steht diese Entscheidung in einem Zusammenhang mit der stattfindenden Bundestagswahl?

BKA-Präsident Holger Münch nicht mehr tragbar

Im Wesentlichen ist festzustellen, dass es vonseiten des BKA keinerlei Dementi gab, die Pressestelle sich jedoch konkreter Antworten verweigerte. Die Stellungnahme des BKA beschränkte sich inhaltlich auf einen Satz:
»Auf die Einschränkungen hinsichtlich der Extraktion entsprechender Daten wird umfangreich in den Vorbemerkungen der jeweiligen Lagebilder eingegangen.«
Die gigantische Statistikmanipulation wird somit eingeräumt, jedoch fallen nicht Begriffe wie Manipulation, Lüge oder Betrug, sondern das feine Wort der Extraktion wird als Ausrede missbraucht. Das aus dem lateinischen stammenden Wort wird meist zur Erklärung von physikalischen Verfahren gebraucht und bedeutet so viel wie »herausziehen« oder »entnehmen«. Bei dieser Statistikmanipulation handelt es sich also nicht um eine Manipulation, sondern um eine »Extraktion«, so die Rechtfertigungsversuche des BKA.
Dabei wäre es ein leichtes für das BKA Transparenz für die Öffentlichkeit und den Steuerzahler herzustellen, der im Übrigen diese Studie und die Gehälter der BKA-Führung auch noch bezahlen darf. Diese Statistikmanipulation wurde genauso bereits im Jahr 2015 durchgeführt, das BKA verfügt somit über vergleichbare Daten, die die Behörde hätte öffentlich machen können, wenn es denn ein Wille für eine ehrliche Studie gegeben hätte.
Zum Stichtag 31.12.2015 wurden zuvor 530.000 Flüchtlinge vom BKA aus der Statistik zur Flüchtlingskriminalität entfernt, ohne dass dies der Bevölkerung kenntlich gemacht wurde.
So wirken diese Manipulationen auf mich, wie eine gezielte Desinformationskampagne des Bundes, um vor der Bundestagswahl, das erschreckende Ausmaß der Flüchtlingskriminalität vor der Bevölkerung zu vertuschen.
Der BKA-Präsident Holger Münch gilt in Sicherheitskreisen als 100% SPD-Mann, der eng mit Angela Merkels Kanzleramt zusammenarbeitet. Die verhängnisvolle Politik der großen Koalition steckt also auch hinter dieser Statistikmanipulation.
Resümee
Der gesamte Vorgang ist ein ungeheuerlicher Skandal. BKA-Präsident Holger Münch ist untragbar und muss umgehend entlassen werden.
Die Bundesbehörde vertuscht in der Statistik zur Flüchtlingskriminalität die Straftaten von 600.000 Flüchtlingen und verbreitet dann diese manipulierte Studie über alle Kanäle im gesamten Land. Die Medien erweisen sich in der Flüchtlingskrise einmal mehr als regierungskonforme Handlanger und verbreiten ungeprüft verfälschte Regierungspropaganda eins zu eins millionenfach weiter.
Für interessierte Journalisten oder selbsternannte Fake News Jäger stelle ich gerne meine Rechercheergebnisse und Korrespondenz mit dem BKA und dem BAMF zur Verfügung.

Stefan Schubert, Ex-Polizist und Bestsellerautor, ist bundesweit als Experte für Themen rund um die innere Sicherheit bekannt. Sein aktuelles Buch lautet: »No-Go-Areas: Wie der Staat vor der Ausländerkriminalität kapituliert«
Hier kann man das Buch erwerben:

https://brd-schwindel.org/bka-vertuscht-straftaten-von-600-000-fluechtlingen/ 

Zum Thema: 

Der EU Vertrag in konsolidierter Fassung

24. November 2007  Die Kriminalität steigt überall

Claudia Roth: "Hier geht es um Männergewalt, kein Generalverdacht gegen Flüchtlinge"

Mörderischer Wahnsinn. Wie lange noch, Frau Merkel?

Wir müssen NICHT lernen, Verbrecher zu tolerieren.

Merkel-Deutschland ertrinkt in Migranten-Kriminalität. „In den ersten sechs Monaten 2016 begangen Migranten 142.500 Verbrechen laut BKA."

Wie es begann: Von der euro-mediteranen Partnerschaft zur Mittelmeerunion.

Dortmund: Bunt, weltoffen und nicht ganz dicht - Polizei verteilt Glöckchen gegen Taschendiebstähle

Die Gonzo-Journaille hat wieder Sand in die Augen der Leser gestreut......

Der Staat kapituliert – kein Schutz vor kriminellen Asylanten!

Liste: über 10000 offizielle Fälle von Ausländerkriminalität in nur 1 Monat Ausländerkriminalität .

http://homment.com/listekrimi

 

Und trotzdem geht die 1-Mann-Partei Christian Lindner's FDP auf Stimmenfang bei denen, die das vergessen haben.

EIn Luxusrentner des Systems: Hans Dietrich Genscher und seine Erinnerung an graue Vorzeit..

 

Gleichgültig, welche der alten Kartell Parteien Sie wählen, Sie werden schuldig an der Islamisierung Deutschlands und damit an dessen  Untergang.

Freitag, 15. September 2017

Vergiftetes Lob: „The Economist“ fordert Merkel auf, Ihr Werk zu vollenden.

Angela Merkel  -Bildeinfügung durch Blogger km



von Willy Wimmer
Es ist vergiftetes Lob, welches auf den Seiten des „Economist“ zu lesen ist, der Titel klagt über ihr »unfinished business«. Es scheint als hätte die Bundeskanzlerin mit ihrer Politik die Erwartungen des Establishments noch nicht vollumfänglich erfüllt. Die Erwartungen und der Wille des eigenen Volkes scheinen in Berlin hingegen schon lange keine Rolle mehr zu spielen…

Wenn man der Ansicht sein sollte, dass ein britisches Blatt alle Hände voll damit zu tun haben würde, sich mit der verfahrenen Situation auf der Insel zu beschäftigen, sieht man sich getäuscht. Es geht diesmal um eine Deutsche, die große Unvollendete, wenn man dem „Economist“ glauben soll: Frau Dr. Angela Merkel, Bundeskanzlerin. Für den „Economist“ als „dicke Berta“ des globalen Kapitalismus mag das noch angehen. Aber für die Menschen in Deutschland oder die anderen Europäer in der Europäischen Union? Helmut Kohl musste sich oft genug mit der alten Kapitalisten-Regel herumschlagen. Entweder neue Zahlen oder neue Gesichter, hielt man ihm vor.

Und die noch im Amt befindliche Bundeskanzlerin? In Deutschland steht man derzeit vor einem Experiment, dessen Ausgang ungewiss zu sein scheint. Sollen diejenigen, die uns die heutigen Probleme erst eingebrockt haben, diejenigen sein, die diese Probleme auch lösen? Oder sind es jene Quacksalber, die ihren Verbleib im Amt nur dazu nutzen, das zu vollenden, was sie in die Wege geleitet haben?

Das System der parlamentarischen Demokratie wurde durch die Große Koalition gegen die Wand gefahren

Nichts gegen eine „Große Koalition“, wenn sie wirklich „große Dinge“ leisten soll. Das, was diese Große Koalition in der letzten Legislaturperiode fertig gebracht hatte, kann man als Hybris, Berliner Arroganz oder was auch immer bezeichnen. Man hört zwar auf die Soros dieser Welt, aber über die Bürgerinnen und Bürger hat man sich erhoben und will von ihnen nichts mehr wissen. Man hat über den Lissabon-Vertrag, die politische Wirklichkeit in Europa und die NATO-Aufmarschpläne gegen Russland ein Land geschaffen, in dem niemand mehr den Bürger und die Bürgerin gebrauchen kann. Es sei denn als Konsument oder Steuerzahler.

Noch nie in der Menschheitsgeschichte ist die in jeder Hinsicht einzigartige Potenz einer Allianz am Ende des Kalten Krieges so verspielt worden wie durch unsere Regierung und die Regierungen, mit denen man gemeinsame Sache macht. Wir konnten 1990 den Frieden gestalten und müssen heute froh sein, wenn uns der nächste Morgen nicht im Atomkrieg die Augen aufschlagen lässt. Die NATO hat uns 1999 den Krieg nach Europa zurückgebracht. Entweder schafft der Krieg Europa ab oder wir schaffen diese Form von NATO ab. Wir kriegen es doch alle jeden Tag mit, auch wenn ARD oder ZDF nicht darüber berichten.
Schon wieder rollen von deutschen Seehäfen tausende amerikanische Panzer gen Osten.

Es darf nie mehr so werden wie es 2015 mit der Migration war. Warum denn nicht, wenn es kein Grund zum überfälligen Rücktritt gewesen ist?

Die deutsche Öffentlichkeit wird eingesülzt und die Hof-Medien machen fleißig mit. Jetzt geht es wieder gegen Herrn Orban aus Budapest, weil der sein Land schützt. Die Polen und die Slowaken machen das auch. Warum sollen unsere Nachbarstaaten eigentlich die Folgen einer Politik tragen, die die deutsche Bundeskanzlerin eigenmächtig und ohne die Nachbarn zu fragen, umgesetzt hatte?


 https://brd-schwindel.org/vergiftetes-lob-the-economist-fordert-merkel-auf-ihr-werk-zu-vollenden/


Quelle und Kommentare hier:

Mittwoch, 13. September 2017

Wahlkampf Merkel 2017: Ein Desaster - in allen Städten ausgebuht und ausgepfiffen.



Mittwoch, 6.9., 17-18 Uhr: Merkel in Torgau
Merkel in Torgau: Die Reinste Hölle für Merkel "Hau Ab! Hau Ab!

Merkel in Torgau: Polizei Eskorte trifft in Torgau ein - Polizeihubschrauber kreist in der Luft https://www.youtube.com/watch?v=kl9_CNFOGhg

Mittwoch, 6.9., 19-20 Uhr: Merkel in Finsterwalde
Merkel in Finsterwalde: Gnadenloses Auspfeifen beim Eintreffen von Merkel

Donnerstag, 7.9., 16-17 Uhr: Merkel in Mainz
Merkel in Mainz: Pfeif-Inferno für Merkel

Donnerstag, 7.9., 18-19 Uhr: Merkel in Neustadt an der Weinstraße
Merkel in Neustadt a.d.Weinstraße: Ankunft von Merkel wird gnadenlos ausgepfiffen

Freitag, 8.9., 18-18.30 Uhr: Merkel in Wolgast

Samstag, 9.9., 11-12 Uhr: Merkel in Reutlingen

Dienstag, 12.9., 17-18 Uhr: Merkel in Rosenheim

Dienstag, 12.9., 19.30-20.30 Uhr: Merkel in Augsburg
Angela Merkel in Augsburg vom normalen Volk ausgepfiffen am 12.09.2017

Mittwoch, 13.9., 17-18 Uhr: Merkel in Lingen/Ems
Merkel in Lingen/Ems: Wenig Demonstranten, aber auch fast kein Beifall für Merkel

Mittwoch, 13.9., 19.30-20.30 Uhr: Merkel in Bad Fallingbostel


Wielange kann es sich eine Partei leisten, eine solche Frau an ihre Spitze zu stellen? 
Frau Merkel findet weder bei den Deutschen noch in allen europäischen Staaten Zustimmung.
Gleichgültig, in welchen Dörfern oder Städten sie auftrat, überall wurde sie mit Piffen, Buhrufen, "Haub ab" oder "Merkel muß weg" begrüßt.

Nach diesen Erfahrungen und nach dem Werfen von Tomaten, gingen die Organisatoren dazu über, die Auftritte in Hallen oder Bierzelte zu verlegen.

Die Begrüssung einer beliebten Politikerin stellt man sich sicher anders vor.

Erstaunlich ist, dass die Mainstream Medien Zustimmungswerte generieren, die dem, was die Wahlkampfveranstaltungen eindeutig zeigen, diametral entgegen stehen. 

Dazu kursieren im Netz Collagen, die aufzeigen, dass die Deutschen merkelmüde sind und mehrheitlich die verständliche Ansicht vertreten, dass 12 Jahre Merkelismus genug sind.